FP-Kasal: 100.000 Wiener Wohnungssuchende von der SPÖ im Stich gelassen

Rote Unfähigkeit erreicht neue Dimensionen

Wien (OTS) - Wie der  Rechnungshof jetzt veröffentlicht hat, ist „Wiener Wohnen“ mit 833 Millionen in den Miesen. „Diese horrenden Verluste sind ein weiterer Beweis dafür, dass die SPÖ nicht einmal annähernd in der Lage ist, mit unserem Geld umzugehen“, zieht der Wohnbausprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Günter Kasal, Bilanz. Er erinnert, dass die FPÖ in unzähligen Anfragen und Anträgen zur roten Misswirtschaft bei „Wiener Wohnen“ Verbesserungsvorschläge eingebracht hat, die allesamt von SPÖ und Grünen abgelehnt wurden. „Jetzt müssen wieder einmal die Steuerzahler die Unfähigkeit der rot-grünen Stadtregierung ausbaden“, kritisiert Kasal.

Zudem komme, dass beim Thema „Wohnen in Wien“ vieles im Argen liege. Durch die Vergabepraxis von Wiener Wohnen, die rein darauf abziele, Armutszuwanderer mit günstigen Wohnungen zu versorgen, seien zehntausende Menschen in Wien chancenlos auf eine leistbare Wohnung und müssten sich am freien Markt um eine der völlig überteuerten Wohnungen aus privater Hand prügeln. „Die Knappheit am Wiener Wohnungsmarkt haben SPÖ und Grüne durch ihre Willkommenspolitik selbst verursacht. Doch anstatt das Problem zu lösen und leistbaren Wohnraum für die hart arbeitende einheimische Bevölkerung zu schaffen, versenken Häupl, Vassilakou, Ludwig & Co. auch noch unfassbare 833 Mio. Euro in den Sand“, analysiert Kasal.

Für die FPÖ ist nicht nur SPÖ-Wohnbaustadtrat Michael Ludwig verantwortlich, sondern das gesamte System der rot-grünen Misswirtschaft. Bürgermeister Michael Häupl müsse dafür genauso die Verantwortung übernehmen wie der Wiener Wohnen-Direktor Josef Neumayer und SPÖ-Finanzstadträtin Renate Brauner. „Diese professionellen Geldverbrenner sind mehr als rücktrittsreif“, fordert Kasal rasche Konsequenzen.

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