„Bürgeranwalt“ über Ungleichbehandlung durch Krankenkassen

Am 9. September um 17.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Peter Resetarits präsentiert in der Sendung „Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 9. September 2017, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Fälle:

Ungleichbehandlung durch Krankenkassen

Ein 14 Jahre alter Wiener hat eine seltene, erblich bedingte Stoffwechselkrankheit, die unaufhaltsam die Muskulatur schwächt:
Morbus Pompe. In Vorarlberg würde er die von ihm erwünschte Behandlung von der Krankenkasse bewilligt bekommen. Warum geht das in Wien nicht? Volksanwalt Dr. Günther Kräuter fordert eine einheitliche Regelung für ganz Österreich.

Nachgefragt – Keine Assistenz für Manuel

Der 24-jährige Linzer Manuel T. ist seit seiner Geburt körperlich und intellektuell eingeschränkt. Mit einer persönlichen Assistenz könnte er seinen Alltag leichter bewältigen – zudem wäre das eine Entlastung für seine 65-jährige kranke Mutter. Doch bisher wurden alle Anträge vom zuständigen Sozialreferat abgelehnt. Was hat sich seit der Kritik der Volksanwaltschaft geändert?

Vervielfachung der Miete

Hunderte Mieter von Parzellen am Dürrsee in Niederösterreich haben sich dort den Traum vom Eigenheim am See erfüllt. Nun droht eine Vervielfachung der Miete für ihr Grundstück. Die Verträge sind ausgelaufen und der Grundeigentümer fordert beispielsweise für ein Grundstück, das bisher 1.500 Euro pro Jahr gekostet hat, 1.500 Euro pro Monat. Welche rechtlichen Möglichkeiten bleiben den Mietern?

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