Vilimsky: Strache wieder klar Nummer eins auf Facebook

Stärkste Interaktion, größte Reichweite

Wien (OTS) - „FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache dominiert seit vielen Jahren das stärkste soziale Netzwerk und ist nach kurzer Unterbrechung nun wieder klare Nummer eins auf Facebook. Strache hat zudem die mit Abstand höchsten Interaktionsraten und erzielt in der Woche eine Reichweite von drei bis fünf Millionen“, freute sich FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky angesichts jüngster Entwicklungen.

„Wir haben keine Fake-Follower und wir kaufen keine Follower. Neben dem organischen Zuwachs, der über viele Jahre konstant im Aufwind ist, gibt es immer wieder auch die Zusammenführung mit HC-Fanseiten, was kleine Schübe bringt. Derartiges ist auch bei anderen Kandidaten immer wieder zu beobachten und völlig normal. Facebook selbst hat hier sehr strenge Richtlinien und prüft jeden Einzelfall. Wo Strache in Facebook draufsteht, ist auch Strache drin. Unsere Fans zeichnen sich zudem durch hohe Treue aus“, betonte Vilimsky, der auch darauf verwies, dass man bei Facebook keine Fans „kaufen“ könne, denn dies würde zu einer sofortigen Sperre führen. Wer derartiges behaupte, sei kein Experte, sondern ein Ignorant.

„Auch die Details zeigen unseren Erfolg: So hat die Online-Plattform ‚Storyclash‘ jüngst 1,1 Millionen Social-Media-Interaktionen ausgewertet, die im Zeitraum Mitte Juli bis vor kurzem zustande gekommen sind. Das Ergebnis: Strache ist klare Nummer eins bei den Interaktionen“, so Vilimsky. Fake-Follower gebe es primär bei Kern und Kurz, wie jüngst auch durch das Online-Tool Twitteraudit zutage gefördert wurde. Rund die Hälfte der Twitter-Fans von Kern und Kurz seien „keine echten Menschen“.

Facebook habe sich bei politischen Themen längst als erste Wahl bei den Kommunikationsplattformen positioniert. Die wöchentlichen Reichweitenanalysen sowie die Interaktionsraten seien Ausdruck einer völlig neuen politischen Kommunikationsmöglichkeit, welche die Teilnehmer selbst zum Teil der politischen Kommunikation und Reaktion mache. „Wir setzen weiterhin auf dieses Konzept und geben interessierten Bürgern damit die Möglichkeit, täglich und mehrfach direkt auf unsere Politik zu reagieren und mit uns in Interaktion zu treten. Wir sind damit nicht nur real am nächsten beim Bürger dran, sondern interagieren auch digital am stärksten mit allen Interessierten“, so Vilimsky.

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