ÖVP Penzing: Wolfgang Gerstl als Bezirksparteiobmann wiedergewählt

Heimat Penzing muss gesichert werden – Verantwortungsbewusster Umgang mit unserem Kulturerbe - Unverwechselbarer Charakter des Bezirkes ist zu erhalten

Wien (OTS) - Beim gestrigen Bezirksparteitag der ÖVP Penzing wurde Wolfgang Gerstl als Bezirksparteiobmann mit 90 Prozent wiedergewählt. Der Abgeordnete zum Nationalrat und Verfassungssprecher der ÖVP leitet seit 1996 die Geschicke der Bezirkspartei.

„Unser Bezirk Penzing ist Heimat. Und es muss daher alles daran gesetzt werden, dass diese Heimat auch gesichert wird. Und dazu gehört neben der eigentlichen Sicherheit vor allem auch eine grätzlgerechte Ausrichtung der Bauordnung. Sanierungen müssen gleich gefördert werden wie Neubauten, um unser einzigartiges Ortsbild und den unverwechselbaren Charakter des Bezirkes zu erhalten“, so Gerstl in seiner Rede vor dem Bezirksparteitag.

Geboten sei hier insbesondere auch ein verantwortungsbewusster Umgang mit unserem Kulturerbe, der jedoch von Rot-Grün, vor allem angesichts der Causa Steinhof, sträflich vernachlässigt werde. „Es müssen alle Anstrengungen unternommen werden, damit dieses Areal in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten aufgenommen wird. Denn nur so kann es auch nachhaltig vor Eingriffen geschützt werden. Hier kämpfen wir Seite an Seite mit den Bürgerinnen und Bürgern“, so Gerstl weiter.

In Zusammenhang mit dem Öffentlichen Verkehr fordert Gerstl einen großstadtgerechten Ausbau und eine Taktverdichtung, insbesondere den seit langem geforderten 15-Minuten-Takt für die S50. 

„Wolfgang Gerstl hat in den vergangenen 20 Jahren an 40.000 Türen im Bezirk geklopft und hat unter anderem dadurch eine unglaubliche Bürgernähe erreicht. Da verwundert es nicht, dass er bereits zum fünften Mal wiedergewählt wurde. Wolfgang Gerstl an der Spitze der Bezirkspartei steht für Stabilität und für die Fortsetzung des unermüdlichen Einsatzes für die Bürgerinnen und Bürger in Penzing. Ich freue mich auf fo(u)r more years“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Gernot Blümel abschließend. 

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