Ökonomischer Fußabdruck: Pfizer ist Jobmotor für Niederösterreich

Neue Studie bestätigt Pfizer’s wichtige Rolle als Wirtschaftspartner und Arbeitgeber in Niederösterreich

Die Analyse belegt eindrucksvoll unseren Beitrag, den wir Jahr für Jahr für die heimische Volkswirtschaft leisten. Wir freuen uns sehr über das gute Zeugnis von Economica. Es bestätigt unser Tun und bestärkt unsere Aktivitäten am niederösterreichischen Standort.
Prof. Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer Pfizer Austria
Die in Österreich produzierten Impfstoffe werden in vielen Ländern der Welt gebraucht. Derzeit produzieren wir Wirkstoff für rund 10 Millionen Impfdosen pro Jahr. Unsere Mitarbeiter zeigen uns Tag für Tag mit ihrem Engagement und den guten Geschäftsergebnissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es ist schön, nun auch unseren Beitrag für das Land Niederösterreich so deutlich bestätigt zu wissen
Martin Dallinger, Site Leader Pfizer Manufacturing Austria
Pfizer liefert beeindruckende Zahlen. Als Global-Player ist das Unternehmen auch für Österreich mit seinen zwei Standorten in Wien und Orth von bedeutender volks- und regionalwirtschaftlicher Relevanz. Vor allem für Niederösterreich ist Pfizer ein wichtiger Jobmotor.“ 
Dr. Anna Kleissner, Studienleiterin und Vorstandsmitglied bei Economica

Wien (OTS) - Das Economica Institut für Wirtschaftsforschung berechnete in einer aktuellen Analyse erstmals die ökonomische Leistungsfähigkeit von Pfizer Österreich und stellt dem Unternehmen ein bedeutungsvolles Zeugnis aus. Mit seinen zwei Standorten in Wien und Orth an der Donau leistet Pfizer einen wichtigen Beitrag für Österreichs Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Besonders für Niederösterreich (NÖ) wird die Bedeutung sichtbar: Jeder 625. erwirtschaftete Euro in NÖ ist Pfizer zuzuschreiben und jeder Arbeitsplatz bei Pfizer sichert einen weiteren im Bundesland. Mit diesen Ergebnissen sieht sich das Unternehmen in seinen Aktivitäten am niederösterreichischen Standort bestätigt. 

Das Pharmaunternehmen Pfizer ist seit über 60 Jahren in Österreich aktiv und beschäftigt derzeit rund 520 Mitarbeiter an zwei Standorten in Wien und Niederösterreich. Mit über 135 Medikamenten und Impfstoffen und jährlichen Forschungsausgaben in Millionenhöhe (2016: 4,7 Mio Euro in Österreich) leistet Pfizer einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit und den medizinischen Fortschritt in unserem Land.

Um auch die wirtschaftliche Bedeutung genauer zu beleuchten, hat das unabhängige Economica Institut für Wirtschaftsforschung Pfizer aktuell unter die Lupe genommen. „Ziel der Untersuchung war es, den ökonomischen Fußabdruck von Pfizer Österreich in all seinen Dimensionen darzustellen. Dazu wurde, basierend auf den Daten aus dem Geschäftsjahr 2016, die volks- und regionalwirtschaftliche Bedeutung hinsichtlich Wertschöpfungs- und Beschäftigungsbeitrag untersucht sowie der fiskalische Beitrag erhoben“, erklärt Dr. Anna Kleissner, Studienleiterin und Vorstandsmitglied bei Economica.  

Wirtschaftliche Stärke in Niederösterreich

Besonders die Impfstoffproduktion im niederösterreichischen Orth an der Donau, die Pfizer Manufacturing Austria, hat eine wichtige Rolle für die regionale Wirtschaft. Pfizer‘s unmittelbarer und mittelbarer Beitrag zum Bruttoregionalprodukt des Bundeslandes beträgt 0,11 Prozent und ist damit gleichbedeutend mit der gesamten Branche der Telekommunikationsdienstleister in Niederösterreich. „Das ist ein makroökonomisch relevanter Beitrag und sogar höher als der in Wien erwirtschaftete Beitrag“, so Kleissner. Anders ausgedrückt: Jeder 625. Euro in Niederösterreich wird direkt oder indirekt durch Pfizer erwirtschaftet. In absoluten Zahlen bedeutet das, dass 65,4 Mio Euro durch den laufenden Betrieb in Orth an der Donau an Bruttowertschöpfung* generiert werden.

Der gesamte durch Pfizer geschaffene volkswirtschaftliche Mehrwert in Österreich, der sich zusätzlich zu den direkten auch aus indirekten Effekten (durch Vorleistungen in anderen Sektoren) und induzierten Effekten (Einkommen der Beschäftigten, das wieder ausgegeben wird) zusammensetzt, beträgt 144,2 Mio Euro. Der Anteil Niederösterreichs macht mit über 65 Mio Euro somit mehr als die Hälfte aus (Wien: 62,8 Mio, Restösterreich: 16 Mio).

Wichtiger Arbeitgeber im Bundesland

Laut Economica ist Pfizer auch hinsichtlich geschaffener Arbeitsplätze beachtlich. Der Produktionsstandort in Orth an der Donau bietet sehr vielen Menschen aus der Region einen Arbeitsplatz – rund 50% kommen direkt aus der Umgebung. Zusätzlich zu den knapp 230 Mitarbeitern hängen 150 weitere Jobs von der Pfizer Manufacturing Austria ab. Damit sichert das Unternehmen in Summe rund 380 Arbeitsplätze in Niederösterreich. Anders ausgedrückt heißt das: Mit jedem Arbeitsplatz am Pfizer-Standort in Orth wird noch etwa ein weiterer Arbeitsplatz geschaffen oder abgesichert.

Kleissner resümiert: „Pfizer liefert beeindruckende Zahlen. Als Global-Player ist das Unternehmen auch für Österreich mit seinen zwei Standorten in Wien und Orth von bedeutender volks- und regionalwirtschaftlicher Relevanz. Vor allem für Niederösterreich ist Pfizer ein wichtiger Jobmotor.“  

Das Fazit von Pfizer Österreich Geschäftsführer Prof. Dr. Robin Rumler: „Die Analyse belegt eindrucksvoll unseren Beitrag, den wir Jahr für Jahr für die heimische Volkswirtschaft leisten. Wir freuen uns sehr über das gute Zeugnis von Economica. Es bestätigt unser Tun und bestärkt unsere Aktivitäten am niederösterreichischen Standort.“

„Die in Österreich produzierten Impfstoffe werden in vielen Ländern der Welt gebraucht. Derzeit produzieren wir Wirkstoff für rund 10 Millionen Impfdosen pro Jahr. Unsere Mitarbeiter zeigen uns Tag für Tag mit ihrem Engagement und den guten Geschäftsergebnissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es ist schön, nun auch unseren Beitrag für das Land Niederösterreich so deutlich bestätigt zu wissen“, so Martin Dallinger, Site Leader Pfizer Manufacturing Austria. 

Druckfrisch! Nachhaltigkeitsbericht inklusive ökonomischem Fußabdruck 

Aktuell erschienen ist auch der inzwischen 5. Nachhaltigkeitsbericht von Pfizer. Er liefert ein Update zu einem ereignisreichen Jahr 2016: neben dem Beitrag von Pfizer in den Bereichen verantwortungsvolle Unternehmensführung, faire Geschäftspraktiken, Arbeitspraktiken, Produktverantwortung, Umwelt und Gemeinschaft bildet er erstmals auch die Studienergebnisse zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung von Pfizer ab. Der Bericht kann unter www.pfizer.at/nachhaltigkeit heruntergeladen und bestellt werden.

Detaillierte Informationen zum ökonomischen Fußabdruck von Pfizer Österreich finden Sie auch unter: www.pfizer.at/economica 

Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt

Wenn Menschen krank werden, kann sich vieles für sie verändern – ein oft schwieriger Weg beginnt. Bei Pfizer arbeiten rund 97.000 Mitarbeiter weltweit daran, Patienten auf diesem Weg zu unterstützen. Sie erforschen, entwickeln und vertreiben moderne Arzneimittel und Impfstoffe zur Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten wie Krebs, Rheuma oder Schmerz. Das Unternehmen mit Hauptsitz in New York erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 52,8 Milliarden US-Dollar. In Österreich beschäftigt Pfizer derzeit rund 520 Mitarbeiter an zwei Standorten: Dem Vertriebsstandort in Wien und dem Produktionsstandort für Impfstoffe in Orth an der Donau. Um mehr über Pfizer zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at

*Bruttowertschöpfung = Wichtige Kennzahl der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Definiert den Gesamtwert der im Produktionsprozess erzeugten Waren und Dienstleistungen (Bruttoproduktionswert) abzüglich dem Wert der verbrauchten, verarbeiteten oder umgewandelten Waren und Dienstleistungen (Vorleistungen). Somit bemisst die Bruttowertschöpfung jenen Betrag, der für die Entlohnung der Produktionsfaktoren Arbeit (Löhne und Gehälter) und Kapital (Gewinn, Fremdkapitalzinsen und Abschreibungen) zur Verfügung steht.

Rückfragen & Kontakt:

Natalie Kager, MA
External Communications Manager
Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H.
Tel.: 0043 1 521 15 854
Mobil: 0043 676 892 96 854
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