FPÖ-Kickl: Inhaltliche Rösselsprünge und Politplagiate prägen die angebliche Programmpräsentation von Sebastian Kurz

Die ‚neue Gerechtigkeit‘ ist die alte Ankündigungspolitik – ohne Aussicht auf Umsetzung

Wien (OTS) - „Was ÖVP-Chef Kurz wortreich beklagt, hat er als längstdienendes ÖVP-Regierungsmitglied gemeinsam mit der SPÖ verursacht. Was er von Verantwortung versteht, ist, dass er sie dringend abschieben möchte. Seine ‚neue Gerechtigkeit‘ ist die alte Ankündigungspolitik ohne Aussicht auf Umsetzung und besteht aus Abschriften freiheitlicher Forderungen – und selbst diese Abschriften sind nur halbherzig“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zum ‚Wahlprogramm‘ der ÖVP.

„Die Fairnesskrise ist made by ÖVP und SPÖ. So türkis kann die Kurz-Weste nicht sein, als dass nicht überall schwarze Flecken durchschimmern. Wer hat denn bis zum Anschlag an der Steuerschraube gedreht, den Förderdschungel wuchern lassen, Österreich zum Weltarbeits- und Weltsozialamt gemacht, Zuwanderern aus muslimischen Ländern den Teppich ausgerollt? Die Brandstifter spielen jetzt den Feuerwehrmann“, so Kickl weiter.

„Die FPÖ wurde für ihre Forderungen – gerade bei der Kürzung der Sozialleistungen für Zuwanderer – von SPÖ und ÖVP laufend an den Pranger gestellt. Jetzt, kurz vor der Wahl, entdeckt der neue ÖVP-Chef dieses Thema für sich, um es dann nach dem 15. Oktober im schwarz-roten Koalitionsnirwana verschwinden zu lassen. Wer soll denn diese inhaltlichen Rösselsprünge der ÖVP noch ernst nehmen?“, so Kickl.

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