Hursky/Schober (SPÖ) ad Gudenus: Bewährte Arbeit für die Sicherheit der WienerInnen

Wien bekämpft Islamismus an der Wurzel und kann sich auf bewährte Konzepte verlassen

Wien (OTS/SPW-K) - „Unsere Linie zur Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus ist klar: Prävention und Wachsamkeit“, erklären die Gemeinderäte Christian Hursky und Marcus Schober (SPÖ) dem nicht amtsführenden Wiener FPÖ-Vizebürgermeister, Johann Gudenus. Wien kümmert sich intensiv um jene meist jungen Menschen, die ohne Betreuung leichte Beute für Hassprediger wären. Zudem ist die Stadtregierung schon seit Jahren in permanentem Austausch mit Sicherheitsbehörden und ExpertInnen. „Die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener ist ein hohes Gut, das wir stets im Auge haben“, bekräftigt Schober.

„Wien kann auf ein bewährtes Sicherheitskonzept zurückgreifen“, sagt Hursky. „Schon vor der Fußball-EM 2008 haben wir uns mit der Polizei zusammengesetzt und einen umfassenden Plan erarbeitet. Von der Bundespolizei abwärts wurden alle relevanten Stellen miteinbezogen.“ Von dieser Vernetzung profitiert Wien noch heute, das Konzept ist auf Höhe der Zeit.

Es ist nötig, das Problem Islamismus an der Wurzel zu packen. „Poller können an vielen Orten sinnvoll eingesetzt werden. Radikale Ideen müssen aber schon früher abgewehrt werden“, so Schober und Hursky. „Wir schauen uns genau an, wo Extremismus entsteht, und schreiten gezielt ein. Islamisten haben bei uns keinen Platz. Wer hetzt oder unsere freie Gesellschaft bedroht, hat ohne Wenn und Aber mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. Wien zum Paradies für Islamisten zu erklären, ist also fern jeder Realität“, betonen die SP-Abgeordneten. 


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