ARBÖ: Österreich gegen Georgien oder Staus rund um das Ernst-Happel-Stadion

Wien (OTS) - Am heutigen Dienstag, tritt das österreichische Fußball-Nationalteam im 8. Qualifikationsmatch für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland im heimischen Ernst-Happel-Stadion in Wien an. Der Gegner ist ab 20:45 Uhr die Auswahl von Georgien, die in der Tabelle 4 Punkte hinter Österreich  liegt. Zum Spiel werden zehntausende Zuschauer erwartet. Das bedeutet Staus  in der Bundeshauptstadt, warnt der ARBÖ.

 

Laut ÖFB wurden  bis gestern Nachmittag etwa 12.000 Karten verkauft. Die Polizei schätzt die Besucherzahl auf 15.000 bis 20.000. Viele ÖFB-Fans, vor allem aus den Bundesländern, werden mit dem eigenen Fahrzeug anreisen. Dies bedeutet laut Erfahrungen des ARBÖ Staus rund um das National-Stadion. Besonders betroffen die Engerthstraße,  der Handelskai, die Meiereistraße und Vorgartenstraße.  Auch auf der meistbefahrenen Straße, der Südosttangente (A23) wird von den Autofahrern einiges an Geduld gefragt sein. Vor den Ausfahrten Handelskai und am Knoten Prater scheinen kilometerlange Staus in beiden Richtungen  bei Großveranstaltungen beinahe unvermeidlich. Auch auf der Ostautobahn (A4) sollte ab dem Knoten Schwechat sowie im Baustellenbereich zwischen Fischamend und der Ausfahrt Flughafen Wien/Schwechat wesentlich mehr Zeit eingeplant werden.  Wie bei Fußball-Spielen dieser Größenordnung üblich, wird die Stadionalle  ab der Schüttelstraßen in Richtung Stadion gesperrt. Der Beginn der Sperre ist um 18:45 Uhr festgelegt. Bei Bedarf wird ebenfalls ab 18:45 Uhr  die Meiereistraße ab der Vorgartenstraße in Richtung National-Oval  gesperrt. Als Stellplätze bieten sich die Parkhäuser im Stadioncenter und Donaumarina sowie die Parkhäuser A und D am Messegelände an.

„Parkplätze direkt am Stadion sind nur ausgewählten Gruppen vorbehalten. Wir raten den  ÖFB-Fans und  auch den Anhängern der Georgier sowie den neutralen Zuschauern möglichst auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen. Die U-Bahn-Linie U2, die vor dem Match und nach dem Abpfiff  verstärkt geführt wird, hält direkt vor dem Stadion“,  so die ARBÖ-Verkehrsexperten.  


(Forts. mögl.)

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