Südwind-Magazin im Aufwind. Durch die Unterstützung der LeserInnen Rettung in Sicht

Nach überraschendem Förderstopp konnten die AbonnentInnen-Zahlen im vergangenen Halbjahr um 30 Prozent gesteigert werden.

Wien (OTS) - Der abrupten Förderstopp brachte das österreichische Magazin für internationale Politik, Kultur und Entwicklung in eine existenzbedrohende Lage. Der 35-jährige gebürtige Vorarlberger Richard Solder übernahm im vergangen Herbst als Chefredakteur ein seit 37 Jahren erscheinendes Traditionsblatt mit ungewisser Finanzierung. Die Kampagne „Südwind-Magazin retten“ wurde gestartet. Heute erscheint planmäßig das siebte Heft des Südwind-Magazins im Jahr 2017. Rettung ist in Sicht.

Das Südwind-Magazin konnte seine AbonnentInnen-Zahlen um 30 Prozent im vergangenen Halbjahr steigern. Richard Solder nach der Bestandsaufnahme im Sommer: „Wir sind noch da und wir sind gewachsen. Unseren treuen und den vielen neuen Leserinnen und Lesern haben wir es zu verdanken, dass wir nun das siebte Heft in diesem Jahr planmäßig veröffentlichen konnten.“ 1.200 neue Abos wurden 2017 abgeschlossen. „Um auch 2018 zehn Ausgaben produzieren zu können, brauchen wir noch 400 zusätzliche Abos. Und das schaffen wir!“, zeigt sich Solder überzeugt.

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Richard Solder, Chefredakteur Südwind-Magazin, richard.solder@suedwind.at, +43 1 405 55 15 301

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