Strache im Interview: Kickl, Haimbuchner und Norbert Hofer für Ministeramt vorstellbar

Im Interview mit den Regionalmedien Austria hält FPÖ-Chef HC Strache ein gemeinsames Luftraumüberwachungsmodell mit der Schweiz für wünschenswert

Wien (OTS) - FPÖ-Obmann Heinz-Christian „HC“ Strache kann sich für eine Regierungsbeteiligung nach dem 15. Oktober eine Reihe von FP-Politikern als Minister vorstellen. Auf die Frage, ob für ihn der dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer als Außenminister, Generalsekretär Herbert Kickl als Sozialminister und EU-Abgeordneter Harald Vilimsky als Innenminister denkbar wären, antwortete Strache, dass er von „name dropping“ zwar nichts halte, er den genannten Personen aber „natürlich ein Ministeramt“ zutraue.

Ministrabel sind für Strache weiters die Salzburger Landesparteichefin Marlene Svazek, die  Abgeordneten Petra Steger und Harald Stefan sowie der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner. „Die würden ihren Job als Minister sicher besser machen als die jetzige Führungsriege“, so Strache im Interview mit den Regionalmedien Austria. 

Für den 15. Oktober ist es Straches Ziel, die SPÖ/ÖVP-Mehrheit im Nationalrat zu brechen. Sonst, so Strache, würde diese Koalition „nur mit anderen Köpfen“ fortgesetzt.

Bei den Sozialversicherungen fordert Strache die Reduzierung auf ein bis zwei Kassen, wobei er eine eigene Kasse für Nicht-Österreicher und Nicht-EU-Bürger für „spannend“ halten würde: „Dann hätte man wirklich Transparenz und könnte sehen, wo die Kosten entstehen.“

Bei der Luftraumüberwachung wünscht sich Strache für eine Zeit nach dem Eurofighter ein gemeinsames Luftraumüberwachungsmodell mit der Schweiz. 

Erneut spricht sich Strache gegen eine Erbschaftssteuer aus. Für Einsparungen in der Verwaltung oder eine Lohnnebenkostensenkung brauche es keine Gegenfinanzierung, „da unter Rot-Schwarz Leistung mit Höchststeuern bestraft wird.“  

Straches Fazit für den Wahltag: „Arbeiter, Angestellte, kleinere und mittlere Unternehmer und viel andere, die etwas leisten, müssen gemeinsam gegen diese rot-schwarzen Raubritter vorgehen.“ 

Das Interview mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist online unter www.meinbezirk.at/2219780 abrufbar.

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