Philips Austria: Studie zur Leistungskraft regionaler Gesundheitssysteme

Kosten und Ergebnisse des österreichischen Gesundheitssystems variieren stark von Bundesland zu Bundesland

Ziel unseres Projekts mit Studienautorin Maria M. Hofmarcher ist es, das österreichische Gesundheitssystem so genau zu durchleuchten, dass dadurch Lösungsansätze für eine verbesserte Gesundheitsversorgung abgeleitet werden können. Philips will so einen Beitrag zur Verbesserung des heimischen Gesundheitssystems leisten
Robert Körbler, CEO Philips Austria GmbH

Alpbach (OTS) - Mit der von Philips unterstützten Studie „Leistungskraft regionaler Gesundheitssysteme“ erhöht MMag. Maria M. Hofmarcher-Holzhacker, Direktorin von HS&I HealthSystemIntelligence und Research Associate am Zentrum für Public Health an der Medizinischen Universität Wien, die Transparenz des heimischen Gesundheitssystems. Ziel des auf zehn Monate angelegten Projekts ist es, eine gesamthafte Übersicht über die Leistungskraft der Gesundheits- und Pflegeversorgung auf Ebene der österreichischen Bundesländer zu erhalten. 

In der ersten von insgesamt vier Projektphasen wurden Daten- und Informationssysteme gesichtet, auf deren Basis anschließend Indikatoren zur Messung der Leistungskraft dargestellt und wo erforderlich entwickelt werden. Bei einem Pressefrühstück im Rahmen der Gesundheitsgespräche beim Forum Alpbach präsentierten Robert Körbler von Philips Österreich und Studienautorin Maria M. Hofmarcher erste Ergebnisse dieser explorativen Forschungsphase. 


Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Die Gesundheitsausgaben pro Kopf variieren stark von Bundesland zu Bundesland: Am höchsten sind die geschätzten Gesundheitsausgaben in Wien (4.400 Euro), am niedrigsten im Burgenland (3.508 Euro). Der geschätzte private Anteil der Gesundheitsausgaben ist mit 1.029 Euro pro Person in Vorarlberg am höchsten, während Oberösterreicher/innen (789 Euro) privat am wenigsten für ihre Gesundheit ausgeben

  • Auch auf Ebene der Gesundheitsergebnisse gibt es große Unterschiede zwischen den Bundesländern: Am längsten gesund oder sehr gesund leben laut eigenen Angaben Frauen und Männer in Tirol (Frauen 71,6 Jahre, Männer 69,4 Jahre). Am geringsten ist die Lebenserwartung in guter bis sehr guter Gesundheit im Burgenland (Frauen 61,7 Jahre, Männer 64,7 Jahre).

Philips trägt zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung bei
„Ziel unseres Projekts mit Studienautorin Maria M. Hofmarcher ist es, das österreichische Gesundheitssystem so genau zu durchleuchten, dass dadurch Lösungsansätze für eine verbesserte Gesundheitsversorgung abgeleitet werden können. Philips will so einen Beitrag zur Verbesserung des heimischen Gesundheitssystems leisten“, so Robert Körbler, CEO Philips Austria GmbH.

Die detaillierten Studienergebnisse können bei Anton Kühnelt-Leddihn ( anton.kuehnelt-leddihn@philips.com ) angefragt werden. 


Über Royal Philips

Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA) ist ein führender Anbieter im Bereich der Gesundheitstechnologie. Ziel des Unternehmens mit Hauptsitz in den Niederlanden ist es, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und sie mit entsprechenden Produkten und Lösungen in allen Phasen des Gesundheitskontinuums zu begleiten: während des gesunden Lebens, aber auch in der Prävention, Diagnostik, Therapie sowie der häuslichen Pflege. Die Entwicklungsgrundlagen dieser integrierten Lösungen sind fortschrittliche Technologien sowie ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse von medizinischem Fachpersonal und Konsumenten. Das Unternehmen ist führend in diagnostischer Bildgebung, bildgestützter Therapie, Patientenmonitoring und Gesundheits-IT sowie bei Gesundheitsprodukten für Verbraucher und in der häuslichen Pflege. Philips beschäftigt etwa 71.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte mit seinem Gesundheitstechnologie-Portfolio in 2016 einen Umsatz von 17,4 Milliarden Euro. Mehr über Philips im Internet: www.philips.at

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