Gudenus: Vergewaltigung in U3-Station ist trauriger Beweis für das bestehende Sicherheitsrisiko für Frauen

Österreichische Frauen müssen auch von muslimischen Zuwanderern so respektiert werden, wie es bei uns Usus ist

Wien (OTS) - Wie der erschreckende Fall einer Vergewaltigung in der Wiener U3-Station Neubaugasse belegt, sind Frauen in Wien mittlerweile einem deutlich gestiegenen Sicherheitsrisiko ausgesetzt. Die nun von Stadträtin Sima eingesetzten 22 Mitarbeiter des Sicherheitsteams sind zwar ein erster Schritt in die richtige Richtung, für den freiheitlichen Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus ist das allerdings keine ausreichende Maßnahme: „Wien wird nicht herum kommen, eine echte Öffi-Polizei zu installieren. Diese kann zwar durch die Sicherheitsteams unterstützt werden, nichts desto trotz brauchen wir echte Exekutiv-Organe, um tatsächliche Sicherheit gewährleisten zu können.“ Gudenus denkt dabei nicht nur an Fahrgäste der U-Bahnen sondern auch an Busse und Straßenbahnen, in denen nicht selten sogar die Fahrer attackiert werden. Die lang bestehende Forderung der Wiener FPÖ muss von Bürgermeister Häupl endlich umgesetzt werden, in dem er Innenminister Sobotka die Garantie für mehr Polizeibeamte für die Bundeshauptstadt abnimmt. „Im Wien-Wahlkampf wurde genau das von Seiten Häupls großspurig versprochen, Fakt jedoch ist, dass nicht einmal der natürliche Abgang von Beamten kompensiert werden kann“, so Gudenus.

Generell hält es der Vizebürgermeister für enorm wichtig, dass sich vor allem Frauen, die zusehends häufiger Opfer von Gewalt in Wien werden, wieder sicher fühlen können. Um das zu erreichen, muss auch das Thema Migration offen angesprochen werden. Schließlich finden zahlreiche Übergriffe durch jene statt, die jüngst zu uns gekommen sind und deren Frauenbild auch kulturell bedingt ein vollkommen anderes als das unsere ist: „Österreichische Frauen müssen auch von muslimischen Zuwanderern so respektiert werden, wie es bei uns Usus ist. Im Zuge der rot-grünen Willkommenspolitik wurde dieses Problem trotz zahlreicher Warnungen komplett außer Acht gelassen“, kritisiert Gudenus scharf. (Schluss)

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