ÖAMTC: C14 landet zweimal auf A9 bei Trieben

Reiseverkehr und Anreise zum Frequency ruhig

Wien (OTS) - „Zweimal binnen einer Stunde an fast derselben Stelle auf der Autobahn zu landen: Das war schon ungewöhnlich“, meldete ÖAMTC-Notarzthubschrauberpilot Andreas Wimmer am frühen Dienstagnachmittag. Kurz nach 9:00 Uhr hatte es auf der Pyhrn Autobahn (A9) zwischen Trieben und Rottenmanntunnel zum ersten Mal gekracht. Ein Auto war von der Fahrbahn abgekommen. Für die Bergung der Verunfallten und die Landung von Christophorus 14 wurde die Autobahn gesperrt. Es baute sich in kurzer Zeit ein etwa sieben Kilometer langer Stau auf. Kaum war die Unfallstelle geräumt, kam es nur etwa 100 Meter entfernt zu einem Auffahrunfall. Mindestens zwei Pkw und ein Lkw waren beteiligt. „Wir waren eigentlich am Rückflug vom Krankenhaus in Bruck an der Mur und flogen gerade über die neue Unfallstelle, da wurden wir wieder angefordert“, erzählt Wimmer. Die neuerliche Sperre wurde kurz vor 12:30 Uhr aufgehoben. Vor der Ausleitung auf der A9 bei Trieben und auf der Umleitungsstrecke über die Schoberpass Straße (B113) kam es den ganzen Vormittag zu Verzögerungen.

Reiseverkehr und Anreise zum Frequency

Laut ÖAMTC-Mobilitätsinformationen verlief sowohl der Reiseverkehr, als auch die Anreise zum Frequency in St.Pölten bis in den frühen Nachmittag ruhig. Nur auf der West Autobahn (A1) kam es nach einem Unfall bei Vorchdorf in Richtung Salzburg zu Verzögerungen.

(Schluss)
Schuster/Obermayr

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