Schülerunion: Vorarlberger Sebastian Ratz mit 89,8 Prozent zum neuen Bundesobmann gewählt

Die Schwerpunktthemen des Neo-Bundesobmanns sind Talenteförderung, pädagogische Vielfalt und Integration.

Wien (OTS) - Der Vorarlberger Sebastian Ratz, ehemaliger Landesschulsprecher und Bundesobmann Stv. wurde am 45. Bundestag mit 89,8 Prozent gewählt und folgt damit der Oberösterreicherin Michaela Oppitz nach. Er ist der erste Bundesobmann aus Vorarlberg seit 23 Jahren. Sein Plan ist starke Vertretungsarbeit und die Schule im 21. Jahrhundert ankommen zu lassen.

"Dieses Wahlergebnis bestärkt mich in meinem Plan für das Schuljahr 2017/18. Ich freue mich über das Vertrauen des Bundestags und nehme die Wahl dankend an", so der NeoBundesobmann im Julius Raab Saal der WKO. "Es wird ein intensives Jahr und wir haben heuer viel vor, damit Veränderung an den Schulen Österreichs ankommt."

Die abgetretene Bundesobfrau Michaela Oppitz aus Oberösterreich dankte für das Jahr und sagte abschließend: "Die Zeit als Bundesobfrau der Schülerunion ist fordernd und ich wünsche meinem Nachfolger alles Gute und viel Ausdauer im nächsten Jahr."

Der neue Bundesobmann Sebastian Ratz, gebürtiger Vorarlberger, wurde Schulsprecher in der 4.Klasse der Bezauer Wirtschaftsschulen und kandidierte im Jahr 2015 zur Landesschülervertretung. Er wurde zum Landesschulsprecher gewählt und war somit Mitglied der Bundesschülervertretung im Schuljahr 2015/16. Im Jahr darauf wurde er in den Bundesvorstand der Schülerunion Österreich als Bundesobfrau-Stellvertreter gewählt und ist jetzt im Schuljahr 2017/18 Bundesobmann der Schülerunion.

In seiner ersten Rede als Bundesobmann setzte er klar den Schwerpunkt des kommenden Jahres auf die Modernisierung von Schulen. "Es kann nicht sein, dass die Modernisierung des Bildungssystems so schleppend vorangeht. Wir sollten auf die Bildung und unsere Zukunft bauen, die Ausbildung des Lehrpersonals an das 21. Jahrhundert anpassen und auch auf die Talente der über 1,1 Millionen Schülerinnen und Schüler schauen", so der Vorarlberger.

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Die Schülerunion ist mit über 30.000 Mitgliedern die größte Schülerorganisation Österreichs. Sie baut auf den drei Säulen "Aktion – Service – Vertretung" auf. Somit ist sie als Interessensorganisation eine wichtige Anlaufstelle für die Anliegen der Schüler und bietet ihnen Services an, wie einen 24-Stunden Schulrechtsnotruf. Zusätzlich bringt sie ihre
Forderungen in der Bundesschülervertretung (BSV) ein, in der sie im kommenden Schuljahr 24 von 29 Mandaten stellt. Der aktuelle Bundesschulsprecher heißt Harald Zierfuß und kommt aus der Schülerunion.

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