VP-Schwarz zu „Multika“-Insolvenz: Rot-Grün muss Zahl der Kontrolleure signifikant erhöhen

Probleme in Wiens Kindergärten von Rot-Grün hausgemacht – Fördergeldmissbrauch muss endlich Vergangenheit angehören

Wien (OTS) - „Volle, ganzheitliche und unbürokratische Unterstützung“ von Seiten der rot-grünen Stadtregierung forderte heute die Bildungssprecherin der ÖVP Wien Sabine Schwarz für Eltern und Kinder, die laut einem heutigen Artikel in der Tageszeitung „Der Standard“ mit Ende August ihren Kindergartenplatz in den „Multika“-Kindergärten verlieren. „Es kann nicht sein, dass Rot-Grün diese Eltern nun einfach im Regen stehen lässt und lediglich mit den Schultern zuckt. Die Probleme sind von Rot-Grün hausgemacht und den mangelnden Kontrollen geschuldet“, so Schwarz. Schließlich wurde auch bei den „Multika“-Kindergärten eine Kontrolle der Stadt Wien erst nach Hinweisen von Eltern aus den betroffenen Kindergärten eingeleitet. „Die Mär, dass der Fall zeige, dass die Kontrollen in Wien funktionieren, kann sich Rot-Grün somit gleich ersparen.“ Außerdem sei es „unfassbar“, dass es für die Eltern erst so spät und unzureichend Informationen auch von Seiten der rot-grünen Stadtregierung gebe.

Es stelle sich nun die Frage, wie oft der Masseverwalter in Wien noch ausrücken müsse, weil die rot-grüne Stadtregierung bei der Kontrolle der Kindergärten versagt. „Fördergeldmissbrauch, Missmanagement und Kontrollversagen in Wiens Kindergärten inklusive einer massiven Verunsicherung bei den Eltern müssen endlich der Vergangenheit angehören“, so Schwarz. Kinder, Eltern und Mitarbeiter dürfen nicht länger Opfer der unprofessionellen rot-grünen Förder- und Kontrollpolitik bleiben. „Mit minimalen Aufstockungen beim Kontrollpersonal, die mehr Kosmetik als Wirksamkeit bedeuten, wird sich nur wenig ändern. Nur mit einer signifikanten Aufstockung auf 100 Kontrolleure kann man auch tatsächlich die qualitativen Kontrollen durchführen, die dringend notwendig wären“, so Schwarz abschließend.

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