Gudenus zu Genossenschaften: SPÖ und Niedermühlbichler in neoliberaler Bredouille

Nur FPÖ steht auf der Seite der Menschen

Wien (OTS) - SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler versucht gegenüber der ‚Wiener Zeitung’, die geplanten neoliberalen Reformen im Bereich von Genossenschaftswohnungen zu beschönigen. „Der als SPÖ-nahe beschriebene Verbandsobmann der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft hat unsere Kritik bestätigt. Die SPÖ will hunderttausende Genossenschaftswohnungen und ihre Bewohner an Finanzmärkte und spekulative Interessen ausliefern“, bekräftigt Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus seine Kritik.

„Für gute Laune sorgt der ‚Plan A’ wohl lediglich bei Finanzinvestoren. Ihnen wird hier der Zugriff auf unzählige Sozialwohnungen versprochen“, konkretisiert Gudenus seine ablehnende Haltung. „Wir erleben hier Neoliberalismus in roter Maskerade. Wer auf der Strecke bleibt, sind gerade die sozial Schwächeren unserer Gesellschaft“, stellt sich Gudenus auf die Seite von zwei Millionen Bewohnern von gemeinnützigen Wohnungen.

„Niedermühlbichler versucht die Vorwürfe kleinzureden. Fakt ist und bleibt, dass Finanzinvestoren hohe Renditen erwarten. Sie und ihre meist kurzfristigen Interessen sind im gemeinnützigen Wohnsektor fehl am Platz. Die SPÖ ist hier in ein einer neoliberalen Bredouille“, schließt Gudenus.

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