FP-Waldhäusl: Chemische Kastration für Sextäter Gebot der Stunde!

Aktueller Fall eines Verbrechers mit 30 (!) Sexualdelikten - Wiederholungstäter müssen einer pharmakologischen Therapie zugeführt werden

St. Pölten (OTS) - „In regelmäßigen Abständen finden sich in Medienberichten die fürchterlichen Abhandlungen von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen wieder. Aktuell erschüttert der Fall eines Oberösterreichers das Land, der im Waldviertel eine junge Frau beim Badeausflug entführt und stundenlang missbraucht haben soll. Er ist offenbar ein klassischer Wiederholungstäter und mit 30 (!) Sexualdelikten mehr als amtsbekannt“, so FPÖ-Klubobmann Gottfried Waldhäusl. „Für Verbrecher wie diesen muss endlich die chemische Kastration eingeführt werden!“

Bereits vor einigen Jahren haben die Freiheitlichen das Thema der chemischen Zwangsbehandlung von Kinderschändern und Sextätern thematisiert. „Die Rückfallquote bei diesen Leuten ist laut internationalen Studien enorm hoch, eine wirksame Therapie gibt es offenbar nicht“, argumentiert Waldhäusl seine erneute Forderung nach nachhaltigen Maßnahmen. „Die Bürger unseres Landes haben ein Recht darauf, vor diesen gefährlichen Triebtätern geschützt zu werden und daher muss endlich eine entsprechende Kastration durchgeführt werden dürfen.“

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag
Edda Kuttner
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
+43 664 304 55 57
edda.kuttner@fpoe.at
www.fpoe-noe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FKN0001