Nepp: Soziale Gerechtigkeit von Rot-Grün hat nichts für die eignen Leute über

Frauenberger bittet Wiener Mindestpensionisten zur Kasse

Wien (OTS) - Der heutige Bericht in der auflagenstärksten Tageszeitung schlägt dem Faß den Boden aus. Wien streicht Mindestpensionisten allen ernstes den Mobilpass, weil sie seit der Anhebung der Mindestpension auf 1000 Euro monatlich nun zu viel bekommen, um diese Unterstützung der Stadt weiter zu erhalten. Ebenfalls gestrichen wird der Zuschuss für die Hundeabgabe. „Hier geht es um Wienerinnen und Wiener, die teilweise über Jahrzehnte ins System eingezahlt haben. Während ihnen jede noch so kleine Hilfe sukzessive genommen wird, ist gleichzeitig immer noch genügend Geld im Sozialtopf, um jeden Asylberechtigten die Mindestsicherung in voller Höhe auszuzahlen“, ärgert sich der freiheitliche Klubobmann Dominik Nepp über diese soziale Ungerechtigkeit von SPÖ und Grünen.

Ende des Jahres 2017 wird Wien vermutlich mehr als 700.000.000 Euro für die Mindestsicherung aufwenden, mehr als die Hälfte dafür für Menschen, die nie ins System eingezahlt haben und das auch nie tun werden. „Wenn SPÖ-Stadträtin Frauenberger nicht schleunigst ihre Politik ändert und unsere freiheitlichen Forderungen aufgreift, dann bleibt zu hoffen, dass Siemens in Deutschland noch einen gut dotierten Posten übrig hat, denn langsam aber sicher sind auch ihre politischen Tage in Wien gezählt“, so Nepp. (Schluss)

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