NEOS: Heinrich Neisser und Verena Ringler starten den Chancen-Plan „Engagiertes Europa“

Strolz: "Wir sind in einer Beziehung mit Europa – und wer eine konstruktive Beziehung möchte, der muss diese pflegen und ab und zu auch kritisieren, um sie engagiert weiterzuentwickeln."

Wien (OTS) - „Chancen-Pläne für ein neues Österreich“ - unter diesem Motto startet die Bürger_innenbewegung NEOS inhaltliche Allianzen mit Persönlichkeiten aus Gesellschaft und Wirtschaft. „Wir NEOS arbeiten an einer freien Chancengesellschaft, in der sich alle Bürgerinnen und Bürger frei entfalten können, aus eigener Kraft vorankommen und etwas schaffen. Chancen für alle!“, erklärt NEOS-Vorsitzender Matthias Strolz. Nachdem bereits die ersten Chancen-Pläne unter dem Motto „Athletischer Staat“ mit Viktoria Kickinger, „Nachhaltiger Aufschwung“ mit Karl Sevelda, „Gelingende Integration“ mit Ferdinand Maier und Stefan Unterberger sowie „Faire Digitalisierung“ mit Max Schrems auf den Weg gebracht wurden, startet heute der Chancen-Plan, „Engagiertes Europa“ unter der Leitung von Heinrich Neisser, Ehrenpräsident der Europäischen Bewegung Österreich sowie ehemaliger NR-Präsident und Bundesminister und Verena Ringler, Projektmanagerin im Europaprogramm der Mercator Stiftung.

„Europa entwickelt sich in seinen Krisen, sie stellen eine Chance dar, sich um Europa zu bemühen“, erklärt Heinrich Neisser. Inhaltlich wird sich der Plan unter anderem mit der Ratspräsidentschaft 2018 und der Positionierung Österreichs als Motor für die Weiterentwicklung Europas auseinandersetzen. „Trotz der momentanen Existenzkrise Europas, erkennt jeder Österreicher die Notwendigkeit der europäischen Union – und diesen Glauben gilt es zu verstärken! Die europäischen Institutionen müssen reformiert und die Idee einer europäischen Republik diskutiert werden,“ betont Neisser. „Unsere nächste Ratspräsidentschaft entscheidet, ob sich die Weichen Richtung Probleme oder Chancen stellen. Wir müssen Impulsgeber in Richtung Reformprozess sein“, erklärt Verena Ringler. „Ich nehme Europa als einen Raum wahr, wo wir die Rahmenbedingungen unserer Gegenwart, aber vor Allem unserer Zukunft entscheiden und bestimmen. Die Augen der Welt und der jungen Menschen ruhen auf dieser Supermacht Europa, einer Supermacht der Normen, der Standards, der Werte und des Rechts. Daher ist es umso wichtiger, unsere Forschung, Entwicklung und auch Aufmerksamkeit bewusst auf das Thema Europa zu lenken. Neben den Naturwissenschaften und neuen Techniken geht dieses leider unter,“ so Ringler. Und Ringler ist überzeugt: „Wir wissen mehr über unsere Galaxie als über unsere Nachbarn! Gründen wir doch ein Cern für die Zukunft unseres Zusammenlebens! Initiieren wir ein integriertes, übergreifendes Institut für Forschung und Entwicklung zu Fragen gesellschaftlicher Disruption und gesellschaftlichen Wandels, interkultureller Herausforderungen und grundsätzlich unseres Zusammenlebens.“ 

„Wir sind in einer Beziehung mit Europa – und wer eine intakte, produktive und konstruktive Beziehung möchte, der muss diese pflegen und ab und zu auch kritisieren, um sie engagiert weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf die Arbeit und das Ergebnis von Heinrich Neisser und Verena Ringler“, freut sich Matthias Strolz. Diese Chancen-Pläne werden die Eckpfeiler für die Wahlbewegung sein und die Basis für die kommende Arbeit als Vertreter_innen der Bürger_innen im Nationalrat werden. Sie werden im September der Öffentlichkeit vorgestellt. „Ich freue mich auf alle Persönlichkeiten, mit denen wir eine Chancen-Allianz bilden. Mit ihnen allen teilen wir das Anliegen, die Blockade und Verschwendung des aktuellen Machtsystems zu beenden und unser Land zu einer Heimat großer Chancen zu machen“, so Strolz.

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