FP-Fürnkranz: Stadt muss drohende Schiffsbesetzung am Donaukanal verhindern

Schandfleck "Johann Strauß" gehört saniert und nicht den Chaoten überlassen

Wien (OTS) - Die rot-grüne Stadtregierung muss dafür Sorge tragen, dass die angedrohte Besetzung des Schiffswracks "Johann Strauß" durch gelangweilte "Linksaktivisten" verhindert wird, fordert heute der FPÖ-Bezirksobmann im 1. Bezirk, LAbg. Georg Fürnkranz. Es sei schon schlimm genug, dass das Schiff durch Versäumnisse und unprofessionelle Vertragsgestaltungen seit Jahren verfällt, statt eine wertvolle Touristenattraktion der Inneren Stadt darzustellen. Wenn sich nun, wie angekündigt, linke Gruppen mit Duldung von Rot-Grün und unter dem Deckmantel  "künstlerischer Aktivitäten" für die Gutmenschenblase des Schiffes bemächtigen und dieses widerrechtlich besetzen sollten, wäre dies ein unglaublicher Skandal, erklärte Fürnkranz.

Es sei daher für die rot-grüne Stadtregierung hoch an der Zeit, den Zugang zum Schiffswrack ungeachtet der endgültigen rechtlichen Klärung der Besitzverhältnisse mit allen Mitteln zu verhindern. Die bestehenden Maßnahmen und Verbotsschilder bei den Zugängen hätten höchstens symbolischen Charakter und müssten sofort durch eine wirksame Absperrung ersetzt werden. Das sei auch aus Sicherheitsgründen ohnedies erforderlich, weil sich dort regelmäßig Unbefugte aufhielten, unterstreicht Fürnkranz abschließend. (Schluss)ras

 

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Wien
Toni Mahdalik
Leiter Pressestelle FPÖ Wien
01/4000/81747
nfw@fpoe.at
www.fpoe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002