FPÖ-Deimek: Ja zu ausgereiften Alternativen - Nein zu dogmatischen Verboten

Abkehr von Diesel und Benzin kann nicht verordnet werden

Wien (OTS) - Großbritannien und Frankreich planen das faktische Aus für Diesel- und Benzinfahrzeuge mit 2040. „Hier versteift sich die Politik auf Dogmen. Technologischer Wandel lässt sich nicht per Dekret verordnen“, mahnt FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Dipl.Ing. Gerhard Deimek zu Besonnenheit und Vernunft.

Rund um Verbrennungsmotoren kommt es zu immer hitzigeren Debatten und vorschnellen politischen Vorstößen. „Niemand wird fortschrittlichere neue Technologien ablehnen, aber der Elektroantrieb ist noch nicht umfassend ausgereift“, warnt Deimek vor einer weiteren Polarisierung der aktuellen Debatte. „Unzählige Arbeitsplätze in Österreich sind direkt mit der Automobilindustrie verwoben. Ich warne an dieser Stelle vor übermütigen Entscheidungen“, erinnert Deimek an problematische Forderungen der jüngsten Zeit – auch in Österreich. „Ein nachhaltiger und effektvoller Wandel kann nur gemeinsam mit den führenden Herstellern vonstatten gehen. Hier brauchen wir weniger Populismus und mehr Pragmatismus. Es wäre derzeit sozialpolitisch wie technologisch fahrlässig, das Aus für Diesel und Benzin am grünen Tisch zu verordnen“, wünscht sich Deimek einen sachlichen Zugang.

„Der Fortschritt wird den Verbrennungsmotor überwinden und nicht die Politik aus dem Elfenbeinturm heraus“, schließt Deimek.

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