FP-Seidl: Immer mehr fordern Alkoholverbot am Praterstern

Bürger fragen sich, warum Rot-Grün Betrunkene mehr wert sind als Anrainer

Wien (OTS) - Die aktuelle Berichterstattung des vergangenen Wochenendes zeigt einmal mehr die unhaltbaren Zustände rund um den Wiener Praterstern auf. Obdachlose aus aller Herren Länder okkupieren bei den sommerlichen Bedingungen tagtäglich nicht nur den Praterestern, sondern auch die Kaiserwiese und betrinken sich ab den Morgenstunden – Kollateralschäden inklusive. „Für Familien, Pärchen oder Touristen ein abschreckender Zustand“, kommentiert der  FPÖ-Bezirksparteiobmann der Leopoldstadt, LAbg. Wolfgang Seidl.

Interessant ist für Seidl auch, dass die Stimmen, die die FPÖ-Forderung nach einem sektoralen Alkoholverbot am Praterstern unterstützen, immer lauter und medial auch transportiert werden. „Die Leute können nicht verstehen, warum SPÖ und Grüne hier Sandlern, Alkoholikern und Schnorrern die Mauer machen und sich weigern, für Ordnung zu sorgen. Immer mehr können über die Untätigkeit der Stadtregierung nur mehr den Kopf schütteln“, weiß Seidl.

Die FPÖ fordert ein weiteres Mal die umgehende Einrichtung eines sektoralen Alkoholverbots rund um den Praterstern, um den Verkehrsknotenpunkt und die naheliegende Kaiserwiese wieder sicher zu machen. „Kaiserwiese und Prater sind ein Ausflugsziel für Familien, Jugendliche und Touristen und nicht das Wohnzimmer der Sandler ohne Grenzen“, so Seidl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Wien
Andreas Hufnagl
Pressereferent
0664 1535826
andreas.hufnagl@fpoe.at
www.fpoe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001