Team Kärnten/Köfer/Prasch: Tierschutzvereinen darf das Leben nicht unnötig schwer gemacht werden!

Team Kärnten-Vertreter fordern rasche Reparatur des Tierschutzgesetzes

Klagenfurt (OTS) - Für eine dringende Reparatur des Tierschutzgesetzes auf Bundesebene machen sich die beiden Team Kärnten-Vertreter Landesrat Gerhard Köfer und IG-Obmann LAbg. Hartmut Prasch stark: „Rund um die aktuelle Änderung des Tierschutzgesetzes herrscht in ganz Kärnten bei den vielen kleinen Tierschutzvereinen massive Entrüstung und das auch vollkommen zu Recht: Das neue Gesetz besagt, dass diese Vereine nur mehr unter strengsten Auflagen Tiere über das Internet weitervermitteln dürfen. Sie werden damit in ihrer wichtigen und tagtäglich stattfindenden Arbeit massiv behindert.“ Köfer erhoffe sich aufgrund der großen medialen Aufregung, das rund um das Thema herrscht, dass es auf Bundesebene rasch zu einer neuerlichen Änderung des Gesetzes kommt: „Es darf nicht sein, dass den Vereinsvertretern das Leben so unnötig schwer gemacht wird!“

Für Prasch sollte jedenfalls völlig außer Streit stehen, dass die Vereine weiter auch auf verschiedenen Internetplattformen nach neuen Besitzern für herrenlose Tiere suchen dürfen: „Sollte es zu keiner Veränderung der Bestimmungen kommen, droht, dass zahlreiche Vereine ihre Tätigkeit einstellen oder einschränken - das wäre ein großer gesellschaftlicher Schaden. Wir brauchen eine praxisnahe Lösung.“ Abseits dieser notwendigen Gesetzesreparatur gelte es, so Köfer abschließend, den illegalen und grausamen Internethandel mit Welpen und Tieren aus aller Welt „mit vollster Härte“ zu bekämpfen: „Hier darf es kein Pardon geben!“

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