Vilimsky zu Antisemitismusdebatte: Verbale Abkühlung an heißen Sommertagen täte den Regierungsparteien sehr gut!

Angeblicher Fall von Antisemitismus bei NAbg. Hübner ist ein Sturm im Wasserglas

Wien (OTS) - Den moralisierenden Herrschaften bei SPÖ und ÖVP, die in den Aussagen von NAbg. Johannes Hübner Antisemitismus zu erkennen glauben, mögen in ihren eigenen Reihen zuerst einmal für Ordnung in diesem Bereich sorgen. Nach dem Skandal rund um die ÖVP Parteijugend, aber auch beim islamistischen Umfeld des Wiener SPÖ LAbg. Omar Al Rawi habe sich gezeigt, dass SPÖ und ÖVP ein veritables Problem mit ihren "Problembären" haben. Jetzt mit dem Finger auf NAbg. Hübner zu zeigen, dessen Aussagen weder objektiv noch subjektiv Antisemitismus gutheißen oder zur Schau stellen, sei nicht nur verlogen sondern auch ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver. Es zeigt sich, dass SPÖ und ÖVP bereits an einer Neuauflage von Rot-Schwarz oder Schwarz-Rot arbeiten. Und das ist für die Österreicher eine gefährliche Drohung, so heute der Generalsekretär der FPÖ, MEP Harald Vilimsky. 

Verbale Abkühlung an heißen Sommertagen täte den selbsternannten Moralaposteln ganz gut. Antisemitismus hat innerhalb der FPÖ keinen Platz und darf auch innerhalb unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Dies gelte nicht nur für die FPÖ – dies müsse für all jene gelten, die sich ernsthaft um eine bessere Gesellschaft bemühen. Johannes Hübner hat bereits klar gestellt, dass seine Äußerungen nicht antisemitisch waren. Jetzt sollte die SPÖ nachziehen und die Fragen rund um den zweifelhaften Auftritt von LAbg. Omar Al Rawi bei einer Demonstration in Wien, wo „Israel Terrorist“ skandiert wurde und mit „Hitler wach auf!“ Plakaten durch Wien gezogen wurde, aufklären, so Vilimsky.

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