Yilmaz: Gemeinsam gegen Radikalisierung und Extremismus

SPÖ-Integrationssprecherin begrüßt bundesweite Vernetzung

Wien (OTS/SK) - „Deradikalisierungsarbeit ist wichtig, wir dürfen die Städte und Gemeinden nicht alleine lassen. Wir können es uns nicht leisten, hier nicht effizient zusammenzuarbeiten“, sagt SPÖ-Integrationssprecherin Nurten Yilmaz anlässlich der heutigen Sitzung des bundesweiten Netzwerks „Extremismusprävention und Deradikalisierung“. „Ich erwarte mir bundeseinheitliche Strategien, die klar festlegen, wie mit Radikalisierungstendenzen umgegangen wird“, so Yilmaz, die sich vor allem eine engere Zusammenarbeit und Vernetzung der betroffenen Stellen wünscht. ****

„Die österreichischen Expertinnen und Experten müssen besser miteinander kooperieren und präventive Maßnahmen setzen. Wir müssen die Leute erreichen, bevor sie bei der Polizei landen“, so Yilmaz. Wien hat bereits aufgezeigt, wie ein solches Netzwerk aussehen kann. Dort wurde das „Netzwerk zur Deradikalisierung und Prävention“ bereits 2014 installiert. Jetzt setzt endlich auch das Innenministerium bundesweite Schritte in diese Richtung.

An dem heutigen Treffen werden die betroffenen Ministerien, Organisationen aus der zivilgesellschaftlichen Extremismusprävention, die Wiener Kinder- und Jugendanwaltschaft, das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes sowie die Landesjugend- und Landesintegrationsreferate vertreten sein. (Schluss) sc/ph/mp

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