Die Salzburger Festspiele auf „fidelio“: Live-Events und legendärer Klassikgenuss

„La clemenza di Tito“ und „Mozart-Requiem“ sowie mehr als sechzig historische Topproduktionen der Salzburger Festspiele in bester Bild- und Tonqualität

Wien (OTS) - Mit einem fulminanten Programmschwerpunkt werden die Salzburger Festspiele auf „fidelio“ – der audiovisuellen ORF/Unitel-Klassikplattform (www.myfidelio.at) – zu sehen sein. Neben den aktuellen Highlights, dem „Mozart-Requiem“ mit Teodor Currentzis (23. Juli, 19.00 Uhr) und der Eröffnungsoper „La clemenza di Tito“ (4. August, 21.20 Uhr), findet man bei „fidelio“ mehr als sechzig Programme der Salzburger Festspiele: Opernwerke, Konzerte, das Festspielmagazin und „Hinter den Kulissen“-Dokumentationen in bester Bild und Tonqualität.

Am Sonntag, dem 23. Juli 2017, um 19.00 Uhr zeigt „fidelio“ das „Requiem“ von Wolfgang A. Mozart live aus der spektakulären Kulisse der Felsenreitschule. Packende Dramatik verspricht der griechische Dirigent Teodor Currentzis, bekannt für seine leidenschaftliche Perfektion und seinen revolutionären Geist, mit seinem Orchester MusicAeterna feiert er sein Debüt bei den Salzburger Festspielen. Als Solisten begeistern Anna Prohaska (Sopran), Katharina Magiera (Alt), Mauro Peter (Tenor) und Tareq Nazmi (Bass). Mozarts letzte Komposition ist auf „fidelio“ auch unter Karl Böhm und mit der brillanten Sopranistin Gundula Janowitz, die am 2. August ihren 80. Geburtstag feiert, aus dem Jahr 1971 zu sehen und zeigt die unterschiedlichen Möglichkeiten der Interpretation des hochgeschätzten Werks durch den Maestro.

Auch Mozarts letzte Oper „La clemenza di Tito“ wird auf der Plattform zu sehen sein. „fidelio“ zeigt das lebendige Bühnenwerk von den Salzburger Festspielen in einer Inszenierung des Regisseurs Peter Sellars, bekannt durch seine innovativ-künstlerische Herangehensweise, am Freitag, dem 4. August, um 21.20 Uhr live-zeitversetzt. Das Auftragswerk zu Ehren der Krönung von Kaiser Leopold II. zum König von Böhmen 1791 erzählt die Geschichte um Macht, Intrigen und das letztendlich milde Vergeben des römischen Herrschers Titus. Unter der musikalischen Leitung von Teodor Currentzis mit seinem MusicAeterna-Orchester beeindrucken Tenor Russell Thomas als Tito Vespasiano und Sopranistin Golda Schulz als Vitellia.

Einen besonderen Einblick erhalten die „fidelio“-Abonnenten mit „Jedermann/Frau – Das Salzburger Festspielmagazin“, das einen spannenden Rück- und Ausblick auf das Festspielgeschehen bietet. Das Format informiert und unterhält zugleich und zeigt die einzigartige Stimmung der Weltkulturstadt im Festivalfieber. Moderiert von Tobias Pötzelsberger, Romy Seidl und – in der finalen Ausgabe – Barbara Rett wird das vom ORF-Landesstudio Salzburg eigens produzierte Magazin auf der Klassikplattform abrufbar sein.

In einem umfassenden Themenschwerpunkt zu den Salzburger Festspielen präsentiert „fidelio“ zudem mehr als sechzig Programme – hochkarätige Produktionen von 1954 bis heute.

Spektakulär ist die älteste Aufnahme im „fidelio“-Programm, die restaurierte Fassung von Mozarts „Don Giovanni“ von den Salzburger Festspielen 1954 – am Pult der Wiener Philharmoniker beeindruckt der legendäre Dirigent Wilhelm Furtwängler (1886–1954). Das letzte Bilddokument des großen Maestros bietet die seltene Gelegenheit, die Arbeit des Künstlers zu sehen und gilt als ein Glanzstück des vielfältigen Archivs der Plattform.

Aus 2014 findet sich auf „fidelio“ Giuseppe Verdis „Il trovatore“, bei dem der weltweit erfolgreiche Solist Plácido Domingo unter der musikalischen Leitung von Daniele Gatti das Publikum in Salzburg in Begeisterung versetzt.

Anlässlich des 250. Geburtstags von Wolfgang A. Mozart im Jahr 2006 wurden sämtliche Bühnenwerke des Meisters aufgeführt und aufgezeichnet. Die vollständige Kollektion aller 22 Produktionen ist unter www.myfidelio.at zu finden und bietet eine Fülle an herausragenden Künstlern wie Nikolaus Harnoncourt, Riccardo Muti, Anja Harteros, Thomas Hampson, René Pape und vielen mehr.

Auch im Genre Konzert gibt es aus Salzburg einiges auf „fidelio“ zu entdecken: Besonders empfehlenswert ist das Jubiläum der Salzburger Festspiele im Jahr 2010. Damals feierte das weltweit renommierte Musikfestival sein 90-jähriges Bestehen und zugleich das 50-jährige Bestehen des Großen Festspielhauses. Der weltweit gefeierte Daniel Barenboim begeisterte beim Eröffnungskonzert sowohl als Solist am Klavier als auch als Dirigent am Pult der Wiener Philharmoniker, die von Beginn an als enger „fidelio“-Partner gelten, gleichermaßen die Zuseher/innen.

Abgerundet wird der Schwerpunkt anlässlich der Salzburger Festspiele mit zahlreichen informativen „Hinter den Kulissen“-Dokumentationen, die auf „fidelio“ verfügbar sind und einen interessanten Einblick in das künstlerische Entstehen vieler glanzvoller Produktionen bietet.

Alexandra Fida und Johannes Everding, die Geschäftsführer von „fidelio“, zeigen sich hocherfreut über die enge Zusammenarbeit mit den Salzburger Festspielen: „Es ist uns ein große Ehre, dass die Salzburger Festspiele auch auf ,fidelio‘ stattfinden – und ein besonderes Anliegen, unseren Kunden ein umfassendes Angebot in diesem Sommer zu machen: von Live-Übertragungen, Premieren über dokumentarische Einblicke bis hin zu Glanzleistungen aus der Festspielgeschichte.“

Die Klassikplattform „fidelio“ bietet hochkarätige Live-Events, eine umfangreiche Klassithek, einen redaktionell gestalteten 24-Stunden-Kanal sowie Hintergrundinformationen und Schwerpunkte zu den jeweiligen Produktionen – jederzeit auf allen Endgeräten abrufbar (mittels Amazon FireTV, Airplay, Google Chromecast, Apple TV, auf dem Computer oder auf mobilen Geräten – via App für iOS und Android).

Klassikliebhaber/innen haben die Möglichkeit, „fidelio“ im Vorhinein sieben Tage lang gratis und ohne weitere Verpflichtungen zu testen. Danach stehen drei Abonnement-Modelle (30 Tage zu 14,90 Euro, 90 Tage zu 41 Euro oder 365 Tage zu 149 Euro) zur Verfügung. Ö1-Club-Mitglieder erhalten 15 Prozent Ermäßigung.

Das „Mozart-Requiem“ ist am Sonntag, dem 23. Juli, um 19.00 Uhr auf „fidelio“ zu sehen und ist eine Koproduktion von ZDF/3sat, ORF und Unitel. Die Eröffnungsoper „La clemenza di Tito“ zeigt die Plattform am Freitag, dem 4. August, um 21.20 Uhr – eine Produktion von ORF, 3sat und Unitel in Kooperation mit den Salzburger Festspielen.

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