Matznetter zu OECD-Bericht: Österreichs Investitionspolitik als Wachstumsmotor

OECD empfiehlt wie Bundeskanzler Kern: Ineffizienzen in der Verwaltung beseitigen

Wien (OTS/SK) - „Österreichs Wachstum gewinnt an Dynamik, das hören wir jetzt von allen seriösen Forschungsinstituten“, freut sich SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter anlässlich des heute veröffentlichten OECD-Länderberichts für Österreich. Neben der OECD sahen zuletzt auch WIFO und IWF Österreichs Wirtschaft stärker wachsen als ursprünglich erwartet und das ist für Matznetter vor allem auf eines zurückzuführen: „Wir haben in die Quellen des Wachstums investiert: In Bildung, Infrastruktur, Technologie und Ökostrom. Das ist die Grundlage eines soliden, langfristigen Aufschwungs, von dem alle etwas haben.“ **** 

Österreich liegt bei den öffentlichen Investitionen über dem OECD-Durchschnitt und das habe sich bezahlt gemacht. Die OECD hebt Österreich in ihrem aktuellen Länderbericht als stabile und wohlhabende Volkswirtschaft mit kräftigem Wachstum hervor. Dass dieses Wachstum neben sinnvollen Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Technologie auch durch Effizienzsteigerungen in der Verwaltung weiter vorangetrieben werden kann, sehe nicht nur die OECD so, wie Matznetter betont. 

Zuletzt hat auch Bundeskanzler Christian Kern angekündigt, Einsparungen in der Verwaltung vornehmen zu wollen. „Kern kritisiert wie auch die OECD die zu starke Fragmentierung in der Verwaltung, die zum Teil Ineffizienzen produziert“, betont Matznetter. So gebe es keinen vernünftigen Grund, die Forschungsförderung auf 24 Institutionen aufzuteilen. „Springen wir über unseren parteipolitischen Schatten, bündeln wir Kräfte in der Verwaltung und stärken wir Österreichs Wirtschaft weiter“, so Matznetter. (Schluss)sc  

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