ORF III am „Kulturdienstag“: „erLesen“ mit Helge Schneider, Alex Capus, Gerti Drassl und Stefanie Sargnagel

Außerdem: „Erbe Österreich“ und „Mythos Geschichte“ zu Maria Theresia und Schloss Schönbrunn

Wien (OTS) - Der „Kulturdienstag“ am 18. Juli 2017 startet in ORF III Kultur und Information mit einer ganz besonderen Gästerunde in einer neuen Ausgabe von „erLesen“ (20.15 Uhr). Größen der Unterhaltungskunst treffen in dieser Sommersendung bei Heinz Sichrovsky aufeinander. Helge Schneider etwa ist einer von Deutschlands gefragtesten Entertainern und ein musikalisches Genie. Seit Jahrzehnten versorgt er das Publikum mit parodistischen Schlagern und Jazzmusik, aber auch Filme, Theaterstücke und Romane zählen zu seinem Repertoire. Erfolgsautor Alex Capus landete mit „Léon und Louise“ einen Bestseller. Im aktuellen Buch „Das Leben ist gut“ erzählt er von einem Barbesitzer, dessen geliebte Alltagsroutine auf die Probe gestellt wird. Gerti Drassl ist eine der vielseitigsten Schauspielerinnen des Landes. Zuletzt schlüpfte sie für „Universum History“ in die Rolle von Maria Theresia, stand aber auch für neue Folgen des ORF-Serienhits „Vorstadtweiber“ vor der Kamera. Mit Einblicken in ihren Callcenter-Job amüsierte dagegen Schriftstellerin Stefanie Sargnagel zuerst auf Facebook, mittlerweile kann sie aber vom Schreiben leben. Vom „Babykatzengate“ bis zur „Burschenschaft Hysteria“ hat sie mittlerweile viele Themen behandelt. Bei Heinz Sichrovsky präsentiert sie ihr neues Buch „Statusmeldungen“.

„Erbe Österreich“ beschäftigt sich danach mit „Maria Theresia – Vermächtnis einer Herrscherin“ (21.10 Uhr). Lange bevor es das Wort Frauenemanzipation gab, war sie die erste Frau, die die Geschicke des Habsburgerreiches lenkte. Zu keiner anderen Zeit trat Österreich ruhmvoller, moderner und prächtiger auf als unter ihrer Herrschaft. Zum heurigen Maria-Theresien-Jahr zeigt Filmemacher Georg Riha seine Sicht auf diese österreichische Herrscherin. Auch „Mythos Geschichte“ bleibt danach bei royalen Themen und wartet eingangs mit der Dokumentation „Maria Theresia – Majestät und Mutter“ (22.05 Uhr) auf. Niemand scheint die Kunst der Bündnis-Diplomatie des 18. Jahrhunderts besser beherrscht zu haben als Maria Theresia. So sicherte sie die Vormachtstellung des Hauses Österreich in Europa und konnte die Ansprüche Preußens abwehren. Monika Czernin und Ernst Gossner zeichnen in ihrer Dokumentation nach, wie die mächtigste Frau ihrer Zeit auf eine ausgeklügelte Heiratspolitik setzte. Den Abend schließt ein Film von Patrick Pleisnitzer über das prachtvolle Zuhause der Habsburger mit „Lebensraum: Schönbrunn“ (22.55 Uhr). Das Symbol der Größe Österreichs als kaiserliche Weltmacht wurde einst in Konkurrenz zum französischen Versailles erbaut. Sein Prunk und die Geschichte, die es nach wie vor atmet, ziehen jährlich Tausende Touristen an. Doch Schönbrunn ist kein Freilichtmuseum, sondern eine pulsierende Institution mit einem von Europas schönsten Tierparks, einem Freibad und darüber hinaus ein Gebäude, in dem man auch zur Miete wohnen kann.

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