NEOS Wien/Ornig ad Marktordnungsnovelle: Stadt muss endlich mit den Betroffenen sprechen

Markus Ornig: „Breite Einbindung der Marktstandler und der Opposition für die Marktordnungsreform ist dringend nötig.“

Wien (OTS) - „Die von Stadträtin Ulli Sima als Notlösung angekündigte Novelle der Marktordnung macht die Situation für die Wiener Märkte nicht besser. Ganz im Gegenteil: nach dem Volkertmarkt stehen dann wohl bald noch mehr Märkte vor dem Aus“, ärgert sich Markus Ornig, Wirtschaftssprecher von NEOS Wien. „Anscheinend hat die Stadträtin bisher noch kein Wort mit den betroffenen Marktstandlern gewechselt, sonst wären ihr die Auswirkungen, die ihr neues Verbot mit sich bringen wird, schon längst bewusst. Wir wollen das schlimmste verhindern, deshalb braucht es jetzt eine breite Einbindung der Marktstandler selbst sowie der Oppositionsparteien, die anscheinend mehr Gefühl für die Wiener Märkte besitzen als die rot-grüne Stadtregierung. Es bleibt zu hoffen, dass die heutige Ankündigung von Ulli Sima, sich die Sache genau anzuschauen und mit allen zu reden, keine leere Floskel war“, schließt Ornig.

Rückfragen & Kontakt:

NEOS Wien Rathausklub
Presse
Mobil: +43 664 8491542
Elisabeth.Pichler@neos.eu

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NKW0001