FP-Königsberger: Sonntagsredner Kurz und Moslem-Mama Mikl-Leitner müssen nach Übergriff in Purkersdorfer Asylheim aktiv werden

Eine Verlegung von brutalen Massenzuwanderern von einer Unterkunft zur anderen ist keine Lösung – FPÖ NÖ fordert sofortige Abschiebung krimineller Asylwerber

St. Pölten (OTS) - „Willkommensklatschern wie ÖVP-Landeshauptfrau Moslem-Mama Mikl-Leitner haben wir Zustände wie in Purkersdorf zu verdanken. Als Innenministerin hat sie die ungezügelte Massenzuwanderung nicht nur zugelassen, sondern sogar gefördert“, fordert FPÖ-LAbg. Erich Königsberger anlässlich des Gewaltaktes in einem Asylheim, wo Afghanen und Afrikaner in Streit gerieten und einer der jungen Männer aus dem Fenster geworfen wurde, sofortige Konsequenzen. „Mikl-Leitner soll ihren neuen Chef Sebastian Kurz in die Pflicht nehmen und endlich agieren!“

„Seit Außenminister Kurz die Farbe gewechselt hat, fordert er Sanktionen im Asylbereich, kopiert aber nichts anderes als uralte FPÖ-Vorstöße. Jetzt ist es an der Zeit, die schönen Sonntagsreden in die Tat umzusetzen und für Ordnung zu sorgen“, argumentiert Königsberger. „Eine Verlegung der kriminellen Asylwerber aus Purkersdorf in andere Unterkünfte in Niederösterreich ist nichts anderes als eine Verlegung des Problems. Diese Leute sind und bleiben gewalttätig und haben in unserem Land nichts zu suchen.“

Die FPÖ Niederösterreich fordert daher die umgehende Abschiebung aller an der Auseinandersetzung in Purkersdorf beteiligten Raufbolde:
„Sie und alle anderen, die in Niederösterreich strafrechtlich auffällig werden, gehören sofort des Landes verwiesen. Die Türkisen müssen endlich aktiv werden!“

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag
Edda Kuttner
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
+43 664 304 55 57
edda.kuttner@fpoe.at
www.fpoe-noe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FKN0001