„matinee“ am 16. Juli: Dokus über aktuelle Mörbisch-Produktion „Der Vogelhändler“ und Wallfahrt zur Basilika Sonntagberg

Außerdem: „Katholischer Gottesdienst“ aus Sonntagberg und „Die Kulturwoche“

Wien (OTS) - Die „matinee“ führt am Sonntag, dem 16. Juli 2017, um 9.05 Uhr in ORF 2, vom Burgenland ins niederösterreichische Mostviertel: Zum Auftakt ist das Making-of „Revue mit Dirndl und Lederhose – Der Vogelhändler in Mörbisch“ zur aktuellen Seefestspiel-Produktion zu sehen, die vergangenen Freitag Premiere hatte. Anlässlich des folgenden „Katholischen Gottesdiensts“ (9.30 Uhr) live aus der Basilika Sonntagberg steht anschließend die Dokumentation „Wallfahrt im Mostviertel – der Sonntagberg und seine Basilika“ (10.15 Uhr) auf dem Programm. Den von Clarissa Stadler präsentierten ORF-Kulturvormittag beschließt „Die Kulturwoche“ (10.40 Uhr) mit Berichten und Tipps zum aktuellen Kulturgeschehen.

„Revue mit Dirndl und Lederhose – Der Vogelhändler in Mörbisch“ (9.05 Uhr)

Mit einer Neuinszenierung des „Vogelhändlers“ feiern die Seefestspiele Mörbisch heuer ihren 60. Geburtstag. Carl Zellers Operettenklassiker ist gespickt mit einigen der bekanntesten Operettenhits, darunter „Schenkt man sich Rosen in Tirol“. Das turbulente Geschehen um Vogelhändler Adam (Thomas Ebenstein) und seine Christel (Sieglinde Feldhofer) wird in einem himmelblauen Wolkenkuckucksheim mit schwungvollen Tanzeinlagen aufgerollt.
Der Film von Gabriele Schiller im Auftrag des ORF Burgenland begleitet die Entstehung der Produktion von den ersten Proben bis zur Premiere, lässt Mörbisch-Kenner der ersten Stunde zu Wort kommen und bringt auch eine persönliche Bilanz der scheidenden Intendantin Dagmar Schellenberger. Ein Dakapo der Dokumentation steht am Sonntag, dem 20. August, um 19.45 Uhr, als Vorprogramm zur Aufzeichnung der diesjährigen Produktion „Der Vogelhändler“ um 20.15 Uhr, in ORF III auf dem Spielplan.

„Wallfahrt im Mostviertel – der Sonntagberg und seine Basilika“ (10.15 Uhr)

Sie ist weithin im Land sichtbar und prägt das Ybbstal zwischen Amstetten und Waidhofen: Die Wallfahrtskirche am Sonntagberg. Für ihre heutige Form zeichnen die bedeutenden Barockbaumeister Jakob Prandtauer und Josef Munggenast verantwortlich, die Deckenfresken stammen von Daniel Gran. Karina Fibich hat für ihre Dokumentation Pilgerinnen und Pilger auf ihrem Weg begleitet, mit ihnen über die Bedeutung der Wallfahrt in unserer Zeit gesprochen und stellt die zum Stift Seitenstetten gehörende Basilika näher vor.
Gezeigt wird zum einen die herausragende Architektur und Gestaltung des Gotteshauses: Im Zuge vielfältiger Renovierungsarbeiten wurde u. a. ein neuer Volksaltar installiert, der zuvor von einem Südtiroler Bildhauer aus einem Marmorblock gestaltet worden war. Zum anderen steht in diesem TV-Film aus dem Jahr 2014 auch die seit dem 17. Jahrhundert ungebrochene Anziehungskraft des Sonntagsbergs für Pilger im Blickpunkt. In Gesprächen mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer Musikanten- sowie einer „traditionellen“ Wallfahrt und mit Abt Petrus Pilsinger wird die Bedeutung des Wallfahrens in unserer Zeit sowie der Stellenwert der Basilika am Sonntagberg für die Region erläutert.

Die ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) stellt alle Beiträge der „matinee“, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und als Video-on-Demand bereit.

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