Erstmals in ORF III: Live-Übertragung von „Klassik am Dom“ mit Multi-Percussionist Martin Grubinger am 16. Juli

Außerdem: Dokumentation „Mein Linz“

Wien (OTS) - Bereits zum zweiten Mal in Folge rockt Multi-Percussionist Martin Grubinger heuer beim Konzertereignis „Klassik am Dom“ den Linzer Domplatz. Nachdem der gebürtige Salzburger mit seinem Percussive Planet Ensemble und mitreißenden Performances schon Städte wie Washington, Sevilla, Leipzig, New York, Peking und Mailand begeisterte, kehrt er unter dem Motto „Heimspiel 2.0“ auf die festlich beleuchtete Open-Air-Bühne vor dem Linzer Mariendom zurück. Mit einem spannenden Programm aus den unterschiedlichsten Klangwelten, Rhythmen und klassischen Symphonien eröffnet er am Sonntag, dem 16. Juli 2017, die bereits siebente Spielzeit von „Klassik am Dom“ – und der ORF ist erstmals live mit dabei! Ab 21.15 Uhr überträgt ORF III das Schlagwerkspektakel, das als Aufzeichnung außerdem am Dienstag, dem 15. August, um 21.20 Uhr in ORF 2 zu sehen sein wird. Einstimmend auf die Live-Übertragung zeigt ORF III am 16. Juli um 20.15 Uhr das von Felix Breisach gestaltete Porträt „Mein Linz“ aus der beliebten Bezirksdokureihe.

In „Mein Linz“ erinnern sich Prominente aus Kunst und Kultur an ihre Kindheit und Jugendzeit in der oberösterreichischen Landeshauptstadt, so u. a. Showlegende und „Wetten, dass ..?“-Erfinder Frank Elstner. Obwohl der gebürtige Linzer nur die ersten drei Wochen seines Lebens in Linz lebte, hat er zu der Stadt eine innige Bindung und wurde sogar zum „Oberösterreicher des Jahrhunderts“ gewählt. Schauspielerin Mercedes Echerer, in Linz aufgewachsen, hat schon als Schülerin am Landestheater gespielt, sehr zum Unwillen der Schule. Und Schauspielkollege und Kobersdorf-Intendant Wolfgang Böck war schon damals der „Wilde mit seiner Maschin‘“, der Mercedes Echerer als junges Mädchen einst auf dem Motorrad nach Hause brachte.

Anschließend steht die Live-Übertragung von „Klassik am Dom 2017“ (21.15 Uhr) auf dem Programm. Bei seinem ersten Auftritt 2016 faszinierte der in Oberösterreich lebende Martin Grubinger, der u. a. auch am Linzer Bruckner-Konservatorium studiert hat, mit seinem Percussive Planet Ensemble das Publikum am Domplatz. Das Schlagwerk als Soloinstrument, bespielt von dem unglaublichen Talent Grubingers, in atemberaubender Geschwindigkeit, wurde bei der ersten Aufführung von Blechbläsern, Bässen und einem großen Chor unterstützt. Es ist daher zu erwarten, dass auch das diesjährige Konzert „Heimspiel 2.0 –The Very Best Of“ des 34-jährigen Ausnahmekünstlers auf der Bühne vor dem stimmungsvoll beleuchteten Mariendom ein unvergleichliches Spektakel wird. Denn, wer Grubinger kennt, weiß, dass seine Shows opulent, dramatisch, laut, aber auch gefühlvoll sind.

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