Bundesrätin Kern fordert Stellungnahme von Ministerin Hammerschmid

Bundesrats-Ausschuss diskutierte Initiative zum Erhalt der Sonderschulen und fordert Bildungsministerin zur Klarstellung auf

St. Pölten (OTS) - Nachdem NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern die Anliegen von tausenden Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern mittels Petition ins Parlament gebracht hat, wurde nun im Rahmen einer Ausschusssitzung über die Initiative für den Erhalt der Sonderschule diskutiert.

Bundesrätin Kern nutzte die Gelegenheit, um die Beweggründe der mehr als 13.300 Unterstützerinnen und Unterstützer der NÖAAB-Initiative für den Erhalt der Sonderschule zu erläutern: „Ich fordere von Bundesministerin Hammerschmid eine Klarstellung, dass Sonderschulen auch nach dem Jahr 2020 weiter bestehen bleiben. Neben inklusivem Unterricht, den wir weiter fördern wollen, brauchen wir trotzdem die individuelle Förderung für Kinder, für die der Unterricht in einer anderen Schulform nicht geeignet ist. Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wissen am besten was ihre Kinder benötigen und wollen Wahlfreiheit. Dafür haben sich in Niederösterreich innerhalb kurzer Zeit mehr als 13.300 Unterstützerinnen und Unterstützer ausgesprochen. Nun erwarten wir eine Klarstellung der Bildungsministerin.“

Der Ausschuss für Petitionen des Bundesrates hat einstimmig eine Stellungnahme von BM Hammerschmid eingefordert.

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