Blümel zu islamische Kindergärten: Problem anpacken, statt ablenken und zudecken

Inszenierte Debatte über Studie – Verschleierte Kinder dürfen nicht zur Normalität werden

Wien (OTS) - „Die inszenierte Debatte über die wissenschaftliche Praxis bei einer Studie darf nicht von den tatsächlichen Problemen ablenken und diese zudecken. Ganz im Gegenteil: Jetzt muss endlich alles daran gesetzt werden, Parallelgesellschaften zu unterbinden und unsere Werte und unsere Leitkultur zur verpflichtenden Grundlage in allen Kindergärten und Schulen zu machen“, so Landesparteiobmann Gernot Blümel. Professor Aslan habe unmissverständlich klargestellt, dass er vollinhaltlich hinter dieser Studie steht und alle Änderungen von ihm stammen. „Das Entscheidende sind die Probleme, die diese Studie zum Inhalt hat. Diese wollen manche vielleicht nicht hören, aber sie sind trotzdem da. Die Augen zu verschließen und mit inszenierter Empörung davon abzulenken, löst jedenfalls kein einziges Problem“, so Blümel.

Die Förderung von Parallelgesellschaften würde mit islamischen Kindergärten beginnen und setze sich in Schulen fort. In der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazin Profil werde etwa darüber berichtet, dass die größte Moschee des Landes offensiv für Schulen wirbt, in denen bereits sechsjährige Mädchen Kopftuch tragen. „Das ist genauso Realität, wie islamische Kindergärten, die Abschottung fördern und Integration verhindern. Und verschleierte Kinder dürfen nicht zur Normalität werden. Das ist das Thema, nicht die Diskussion um wissenschaftliche Praxis. Und darum muss sich die rot-grüne Stadtregierung in Wien endlich kümmern, statt nur zu beschwichtigen, zu beschönigen und abzulenken“, so Blümel. 

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