VP-Olischar zu E-Mobilität: Konkrete Taten statt reiner Ankündigungspolitik

Vernünftiges Gesamtkonzept gefordert - Maßnahmen werden offenbar verschleppt

Wien (OTS) - „Dass seitens der Stadt über den Ausbau und den Fortschritt in Zusammenhang mit der E-Mobilität und der E-Tankstellen in Wien geschwiegen wird, ist symptomatisch für den Umgang der Stadtregierung mit diesem essentiellen Thema. Es scheint so, als ob diese Maßnahmen wieder einmal verschleppt werden“, so ÖVP Wien Gemeinderätin Elisabeth Olischar angesichts der Berichterstattung auf wien.orf.at.

So wisse offensichtlich die rechte Hand nicht, was die linke tut. Denn im Büro von Stadträtin Vassilakou verweist man auf die MA 33. Die wiederum erklärt, dass man der Politik nicht vorgreifen wolle.

Auch die Tatsache, dass Vassilakou keinerlei Anreize und Erleichterungen für die E-Mobilität vorsehe – etwa in Zusammenhang mit Parkgebühren oder der Freigabe von Busspuren für Autos mit grünen Nummerntafeln - wie kürzlich auch wieder einmal in einer Anfragebeantwortung im Gemeinderat bekräftigt, ist ein klares Zeichen, dass Rot-Grün kein allzu großes Interesse hat, hier entsprechende Schritte zu setzen.

„Wir kritisieren bereits seit Jahren, dass hier nichts weitergeht. Einmal mehr ist dieses Verhalten ein Beweis dafür, dass es Vassilakou kein Anliegen ist E-Mobilität in einem adäquaten Ausmaß zu fördern. Es braucht endlich ein vernünftiges Gesamtkonzept und konkrete Taten statt reiner Ankündigungspolitik“, so Olischar abschließend.

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