IV-NÖ-Präsident Thomas Salzer zum Thema dritte Piste: „Richtige Entscheidung für Beschäftigung und Wachstum“

Salzer: Alles andere hätte künftige Großprojekte massiv gefährdet - Genehmigung für Bau muss jetzt rasch umgesetzt werden - Österreich muss gesamtwirtschaftliche Ziele anerkennen

Wien/St. Pölten (OTS) - „Die Aufhebung des Urteils gegen den Bau der dritten Piste am Flughafen Wien-Schwechat war absolut richtig. Alles andere hätte künftige Großprojekte in den Bereichen Industrie und Wirtschaft massiv gefährdet – und somit bis zu 30.000 neue Arbeitsplätze verhindert“, sagt Thomas Salzer, Präsident der Industriellenvereinigung Niederösterreich (IV-NÖ) anlässlich der heutigen Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs.

Das Vertrauen in den Standort sei aber nach wie vor nicht ausreichend wiederhergestellt, denn: „Das Genehmigungsverfahren hat mit bislang 16 Jahren mehr als doppelt so lange gedauert als die geplante Bauzeit von sechs bis sieben Jahren und wird trotz der Revision noch Jahre dauern. Wesentlich ist nun eine rasche Genehmigung des Projekts durch das Bundesverwaltungsgericht, um die weitere Verzögerung so gering wie möglich zu halten“, so Salzer.

Umso wichtiger sei es jetzt, dass sich Österreich mit einem neuen Staatszielgesetz nicht nur weiterhin zu Umwelt-, Klima- und Tierschutz bekennt, sondern auch ein klares Bekenntnis zu Wachstum, Beschäftigung und einem wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort abgibt. „Auch Deutschland hat ähnliche gesamtwirtschaftliche Ziele im Grundgesetz verankert, um einen hohen Beschäftigungsstand und ein angemessenes Wirtschaftswachstum zu erreichen“.

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