Mehr Feiertage für alle: Die WESTbahn macht´s möglich

Die WESTfeiertage sorgen für Spaß und Vergünstigungen im Juli

Zugfahren soll eine gewisse Leichtigkeit haben und Spaß machen. Bei der WESTbahn möchten wir unsere Kunden auch zum Lächeln bringen – vor allem mit unserem Kundenservice, aber auch mit Aktionen wie den WESTfeiertagen.
Dr. Erich Forster, CEO WESTbahn
Wenn die WESTfeiertage im Juli gut ankommen, überlegen wir uns eine Verlängerung über mehrere Monate.
Dr. Erich Forster, CEO WESTbahn

Wien (OTS) - Bei einer Zugreise steht zumeist die Fahrt von A nach B im Vordergrund – es sollte aber auch das Vergnügen nicht zu kurz kommen: Darum führt die WESTbahn im Juli die WESTfeiertage ein.

Die WESTfeiertage werden jeweils rechtzeitig auf der Website angekündigt. Es gibt zwei Arten zum Feiern: An „Online-Feiertagen“ posten Social-Media-Affine entsprechend den Themen der WESTbahn ein Foto und nehmen an der Verlosung von einer von drei WESTbahn-Banken im Wert von jeweils 100 Euro teil. An „Zug-Feiertagen“ fahren alle Reisenden zum Halbpreis, wenn sie das „Feiertags-Thema“ erfüllen. Als Beispiel: Am 25. Juli ist der Tag des Cowboys. Männer und Frauen in Cowboystiefeln oder mit Cowboyhut bekommen an diesem WESTfeiertag in allen Zügen der WESTbahn (ausgenommen WESTshuttle) ein Ticket zum Halbpreis im Zug, sie reisen also z.B. für 13,80 Euro (statt 27,50 Euro) von Wien bis Salzburg.

Zugfahren soll eine gewisse Leichtigkeit haben und Spaß machen. Bei der WESTbahn möchten wir unsere Kunden auch zum Lächeln bringen – vor allem mit unserem Kundenservice, aber auch mit Aktionen wie den WESTfeiertagen.", kommentiert Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn, die neue Kampagne. „Wenn die WESTfeiertage im Juli gut ankommen, überlegen wir uns eine Verlängerung über mehrere Monate.“ Die Urlaubszeit schafft mehr Zeit für Reisemöglichkeiten und die WESTbahn bringt mit den WESTfeiertagen einmal mehr günstige Mobilität.

Über WESTbahn Management GmbH

Im Zug der Liberalisierung der europäischen Eisenbahnen gegründet, hat die WESTbahn ihren Verkehr zwischen Wien und Salzburg im Dezember 2011 aufgenommen. Die Shareholder der WESTbahn sind die Haselsteiner Privatstiftung mit 49,90 Prozent, die Augusta Holding mit 32,70 Prozent und die SNCF mit 17,40 Prozent der Anteile. Im Geschäftsjahr 2015 wurden rund 3,5 Millionen Zugkilometer mit der Flotte von sieben Doppelstocktriebfahrzeugen der WESTbahn gefahren und annähernd 4,8 Millionen Passagiere befördert, ebenso wurde erstmals ein positives operatives Ergebnis (EBIT) erreicht. Im Dezember 2017 wird der Halbstundentakt mit einer vergrößerten Flotte von siebzehn Garnituren aufgenommen. 

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Ines Volpert
Unternehmenskommunikation WESTbahn Management GmbH
0676 6989796
iv@westbahn.at

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