FP-Jung: Schlüsseldienst als Islamistenstützpunkt – Koranwerbung im Riverside Liesing

Islam-Missionierung bewegt sich innerhalb des Gesetzes, ist aber dennoch unerwünscht

Wien (OTS) - "Wir erhalten immer wieder Beschwerden von Kunden des Riverside, dass in dem dort etablierten Schuh – und Schlüsseldienst offensiv für den Koran geworben wird. Dort wird der Koran zum Studium und zur Entnahme für Besucher aufgelegt. Das hat zwar mit dem ausgeübten Gewerbe nichts zu tun, ist aber nicht verboten. Dennoch haben wir massive Bedenken“, stellt der Bezirksobmann der FPÖ-Liesing, LAbg. Wolfgang Jung, klar.

In Deutschland ist die Koranverteilung im Rahmen der sogenannten „Lies!-Aktion“ seit 2016, nach Beobachtung durch den Verfassungsschutz und einer Großrazzia gegen Hassprediger in Nordrhein-Westfalen und Hessen, verboten. Ihr wurden enge Kontakte zu radikalislamischen und salafistischen Vereinigungen nachgewiesen. Dahinter stehen oft radikalisierte Personen mit kaukasisch-tschetschenischem Hintergrund.

„Neben Gebetsräumen und Kindergärten gibt es in Liesing ohnehin schon jetzt die Mescidi Aksa-Moschee und eine private „Hochschule“ mit dem „Privaten Studiengang für das Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen in Wien“ sowie einen islamischen Friedhof. Wir brauchen jetzt nicht auch noch ein informelles Begegnungszentrum für Aktivitäten religiöser Eiferer“ stellt Jung fest,

Abschließend zeigt sich Jung auch wenig begeistert über die zurückhaltende Position der Leitung des Riverside in dieser Frage. „Das erklärt allerdings auch, wieso jetzt in der Gegend rund um das Riverside immer häufiger vollverschleierte Frauen anzutreffen sind, so Jung abschließend.

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