FPÖ-Mölzer: Rot-schwarz-grüne Bildungsreform bringt keine Lösung der Probleme im Bildungsbereich

„Freiheitliche bringen vier Entschließungsanträge zur Bildungspolitik ein - Bildungsministerin muss handeln, anstatt sich die Dinge schönzureden“

Wien (OTS) - „Die Strategie der Bildungsministerin sich die Dinge schönzureden, spiegelt sich auch in ihrer Politikgestaltung wider. Die rot-schwarz-grüne Bildungsreform kann daher keine Lösung der tatsächlichen Probleme im Bildungsbereich bringen“, stellte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Wendelin Mölzer fest.

Im Laufe der heutigen Bildungsdebatte werden vier Anträge der Freiheitlichen eingebracht, die zumindest einige Missstände im Bildungssystem abfedern könnten. „Konkret betreffen die Anträge die längst überfällige Einrichtung eines Unterstufenrealgymnasiums am BORG Hermagor, die Beibehaltung der Richtwerte bezüglich der Klassenschülerhöchstzahl sowie die Einrichtung von Deutschklassen für Schüler ohne die notwendige Kenntnis der Unterrichtssprache“, erklärte Mölzer.

In einem weiteren Antrag fordern die Freiheitlichen islamische Kindergärten zu schließen und islamischen Schulen das Öffentlichkeitsrecht zu entziehen, wenn diese bestimmte Kriterien nicht erfüllen. „Kindergärten, in denen nicht Deutsch gesprochen wird, das Kopftuchverbot missachtet, oder die unerlaubt aus dem Ausland finanziert werden, verlieren damit ihre Berechtigung und müssen geschlossen werden. Gleiches gilt für die Verbreitung des politischen Islam samt seinem frauenfeindlichen und verfassungsfeindlichen Weltbild, das in Österreichs Kindergärten nichts zu suchen hat“, so der FPÖ-Bildungssprecher.

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