Heinisch-Hosek: Gesetz zur Primärversorgung hilft Frauen sehr

Medizinische Versorgung nahe am Wohnort – gleiche Standards in ganz Österreich

Wien (OTS/SK) - „Gerade am Land ist die medizinische Versorgung nicht immer in der Nähe. In Zukunft wird es für PatientInnen leichter sein ein gut erreichbares Angebot zu bekommen“, freut sich SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek über den heutigen Beschluss zum Primärversorgungsgesetz. „Für Frauen, die in vielen Fällen nicht über das Familienauto verfügen, wird das eine große Erleichterung sein“, so Heinisch-Hosek. ****

Das neue Gesetz schafft österreichweit einheitliche Standards. Geplant sind unter anderem Primärversorgungseinheiten, die ein umfassendes Gesundheitsangebot bieten. Verschiedene Gesundheitsberufe werden miteinander vernetzt. Dabei geht es nicht nur um die Behandlung von Krankheiten, sondern auch um Beratung und Prävention. Für die PatientInnen bedeutet das auch längere Öffnungszeiten und kürzere Wartezeiten.

„Frauen müssen oft viele Aufgaben gleichzeitig meistern, im Beruf und in der Familie. Oft sind sie auch für die Pflege naher Angehöriger verantwortlich. Wichtig ist, dass sie dabei nicht auf ihre eigene Gesundheit vergessen“, sagte Heinisch-Hosek. Aus diesem Grund werden die SPÖ-Frauen in den kommenden Monaten in ganz Österreich unterwegs sein, um mit Frauen über das Thema Gesundheit zu sprechen. WWir wollen eine erstklassige Medizin für alle. Mit dem heutigen Beschluss haben wir einen großen Schritt gemacht“, so Heinisch-Hosek. (Schluss) sc/mp

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