HC Strache: 25 Jahre Streitbeilegung: Südtirol ist uns Freiheitlichen ein Herzensanliegen!

Delegation der Südtiroler Freiheitlichen heute im Parlament bei HC Strache

Wien (OTS) - Im Zuge der heutigen Debatte in der aktuellen Stunde zum Thema „25 Jahre Streitbeilegung“ forderte der Obmann der FPÖ, NAbg. HC Strache die Schutzmachtfunktion für Südtirol als Staatszielbestimmung in die österreichische Bundesverfassung aufzunehmen. Die Autonomie dürfe niemals als Verzicht auf das Selbstbestimmungsrecht Südtirols verstanden werden. Der Minderheitenschutz der deutschen und ladinischen Volksgruppe sei jedenfalls zentrales Anliegen freiheitlicher Südtirolpolitik, so HC Strache.

„Den unzweifelhaften Erfolgen der Südtirol-Autonomie müssen auch die Schattenseiten entgegengehalten werden, die bis zum heutigen Tag negative Auswirkungen zeigen. So stehen die ständigen Beschneidungen der Autonomie durch Rom, die noch immer ausstehende Amnestie für die Südtiroler Freiheitskämpfer, der mühsame Ausbau der Autonomie sowie die internationale Absicherung, die immer noch von Teilen der italienischen Politik bestritten wird, nach wie vor auf der Tagesordnung und müssen täglich neu thematisiert werden“, so der Südtirolsprecher der FPÖ, NAbg. Werner Neubauer

Vor dem Hintergrund der Aktuellen Stunde zum Thema „25 Jahre Streitbeilegung“ besuchte auch eine Delegation der Südtiroler Freiheitlichen unter der Leitung von Obmann Andreas Leiter Reber, Fraktionssprecherin Ulli Mair, Obmann-Stellvertreter Lois Taibon, Generalsekretär Dr. Florian von Ach und dem Landtagsabgeordneten und Jugend-Koordinator Hannes Zingerleder das Parlament in Wien. Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair überreichte im Zuge der „Aktuellen Stunde“ gemeinsam mit ihren Landtagskollegen Sven Knoll und Andreas Pöder eine Resolution, in der bestehende Probleme, wie die Unrechtsgrenze und die ausstehende Amnestie für die Freiheitskämpfer, als Zukunftsherausforderungen klar benannt wurden. Im Anschluss an die „Aktuelle Stunde“ trafen sich die Südtiroler Freiheitlichen mit HC Strache, FPÖ-Vizeobmann 3. NR-Präsident Ing. Norbert Hofer, MEP Harald Vilimsky und Werner Neubauer zu einem persönlichen Gespräch.

 „Wir können stolz sein, dass wir auf die FPÖ zählen können“, so die Landtagsabgeordnete Ulli Mair. „Im Gegensatz zur Inszenierung einer „Heilen Welt“, wie es beim Streitbeilegungs-Festakt in Meran der Fall war, wurden im Nationalrat von HC Strache und Werner Neubauer klare Worte gesprochen. Ja zur Autonomie, Ja zur Schutzmachfunktion für Südtirol, ein klares Bekenntnis zum Selbstbestimmungsrecht – man würde sich eine solch klare Positionierung auch von unserer Landesregierung in Südtirol wünschen“, so Ulli Mair. „Es zeigte sich dabei zum wiederholten Male, dass Südtirol in der FPÖ den zuverlässigsten Partner in Wien hat“, kommentierte Andreas Leiter die Nationalratsdebatte.

NAbg. Werner Neubauer zeigte sich von einer künftigen reibungslosen Zusammenarbeit mit den neuaufgestellten Südtiroler Freiheitlichen überzeugt: „Ich kenne Andreas Leiter Reber und Florian von Ach schon seit Jahren aus dem Schützenbund und schätze deren unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz für die Heimat  sehr. Ich bin froh, dass wir mit Andreas Leiter Reber und Florian von Ach zuverlässige und kompetente Ansprechpartner in Südtirol haben“, so Neubauer.

Strache zeigte sich ebenfalls sehr erfreut, dass mit Obmann Andreas Leiter Reber und Generalsekretär Florian von Ach nun ein kompetentes, motiviertes Duo die Geschicke der Freiheitlichen lenken werde. „Wir werden stets an der Seite unserer Südtiroler Freunde stehen und freuen uns schon sehr auf eine gute Zusammenarbeit“, so HC Strache.

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