FPÖ-Steger: Junge Grüne endlich in wahrer politischer Heimat angekommen

Antiquierte und realitätsfremde Ansichten werden wohl keine „große Lücke“ füllen

Wien (OTS) - „Es ist nicht besonders verwunderlich, dass die Jungen Grünen nun gemeinsam mit der KPÖ kandidieren wollen. Dies beweist nur, was ohnehin jeder wusste, nämlich, dass die Jungen Grünen, genauso wie ihre ehemalige Mutterpartei, immer schon am extremen linken Rand des politischen Spektrums waren und es zeigt, was man bekommt, wenn man bei der anstehenden Nationalratswahl Grün wählt – nämlich Kommunisten“, sagte heute die freiheitliche Jugend- und Sportsprecherin NAbg. Petra Steger. „Während sich die Grünen noch immer bemühen, zu den Kommunisten aus wahltaktischen Gründen Distanz zu bewahren, finden die Jungen Grünen nach dem Rauswurf wegen Kritik an der absolutistisch geführten ehemaligen Mutterpartei nun genau dort ihre politische Heimat“, so Steger.

„Wie bei der ideologisch nicht weit entfernten ehemaligen Mutterpartei der Jungen Grünen, scheint es das einzige und erklärte Wahlziel der neuen wahlwerbenden Plattform KPÖ PLUS zu sein, die FPÖ zu verhindern. Ob die Jungen Grünen mit ihren antiquierten Ansichten und Ideen, die an jeglicher Realität vorbeischlittern, Erfolg haben werden, wird der Wahltag zeigen - ich wage es allerdings stark zu bezweifeln. Eine besonders ‚große Lücke’ füllen, wie sie selbst behaupten, werden sie mit ihrem Vorhaben wohl nicht“, so Steger.

 

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