Wr. Rechnungsabschluss - Thomas Reindl (SPÖ): Wien leistet hervorragende Arbeit - Arbeitsmarktzahlen sprechen deutliche Sprache

Wien (OTS/SPW-K) - Mit Unverständnis reagiert SP-Gemeinderat Thomas Reindl auf die Wortmeldungen der Freiheitlichen im Zuge der heutigen Rechnungsabschlussdebatte. „Wenn man den FPÖ-Abgeordneten zuhört, bekommt man den Eindruck, man befindet sich in einer Märchenstunde. Sogar von Verschwörungstheorien ist hier die Rede. Die Fakten bleiben sie aber schuldig“, so Reindl in Reaktion auf die FPÖ. Die verfolge ausschließlich das Ziel, die Stadt Wien schlecht darzustellen.

„Sie wollen unsere Betriebe, die jetzt marktwirtschaftlich agieren, rekommunalisieren“, kritisiert Reindl die Forderungen der FPÖ. Und weiter: „Unsere Konzerne sind hervorragend aufgestellt, sie sind in vielen Bereichen ein Musterbeispiel für zahlreiche Städte Europas. Die Kommunalisierung der Daseinsvorsorge – das ist der richtige Weg“, unterstreicht Reindl.   

Zwtl.: Nein zu den ÖVP-Sparplänen im Sport =  

Die Sparpläne der ÖVP im Bereich des Sports sorgen für Kopfschütteln beim SP-Gemeinderat: „Den Sportförderungsbeitrag zu kürzen, halte ich für eine äußerst schwache Idee. Die Beiträge, die hier eingezahlt werden, werden direkt an den Breitensport weitergegeben. Ich bitte daher, die Kirche im Dorf zu lassen“, so Reindl.

Zwtl.: Wien ist Nummer-1-Arbeitergeber = 

Klare Worte findet der SP-Abgeordnete auch zum Wiener Arbeitsmarkt. „In Wien haben wir den höchsten Zuwachs an Beschäftigten“, erinnert Reindl und unterstreich: „Mit über 830.000 Beschäftigten finden so viele Menschen wie noch nie zuvor Arbeit in unserer Stadt. Das entspricht einem Zuwachs von rund 35.000 Personen seit dem Jahr 2013.“

„Wenn Banken ihre Finanzgeschäfte nur noch übers Internet durchführen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn hochqualifizierte Arbeitsplätze verloren gehen. Das kann man nicht der Stadt Wien vorwerfen“, mahnt Reindl.

„Die Opposition möchte, dass wir bei der sozialen Sicherheit sparen und bei den MitarbeiterInnen der Stadt Wien kürzen. Wir sollen die Menschen, die beispielsweise in der Mindestsicherung leben, dazu nötigen, das Geld, das sie zum Leben benötigen, auf andere Art und Weise zu beschaffen. Aber das ist nicht unser Kurs“, so Reindl abschließend. Damit erteilt er den Sparplänen der FPÖ eine klare Absage.   

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Wien Rathausklub
Mag.a Daniela Mantarliewa
Online-Kommunikation
+43 1 4000 81922
daniela.mantarliewa@spw.at
http://www.rathausklub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10009