34. Donauinselfest: Bürgermeister Häupl besuchte die „Arbeitsweltinsel“

„Ich bin am Donauinselfest gewesen, als ich noch nicht Bürgermeister war. Und danach wird es genauso sein.“

Wien (OTS/SPW) - Ein kehliges „Freundschaft, griaß eich!’“,  kündigt Bürgermeister Michael Häupl bei seinem heutigen Rundgang am ersten Tag des Donauinselfests an. Ob er traurig sei, zum letzten Mal als Hausherr am Festgelände zu sein, wird Häupl gefragt: „Mir geht’s ausgezeichnet. Ich bin am Donauinselfest gewesen, als ich noch nicht Bürgermeister war. Und danach wird es genauso sein.“ Anschließend macht sich Häupl daran, die vielen Stände auf der „Arbeitsweltinsel“ abzuklappern – begleitet von Umweltstadträtin Ulli Sima, Wiener SPÖ-Landesparteisekretärin Sybille Straubinger, SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler sowie einer Traube an FotografInnen und RedakteurInnen im Schlepptau.****

Auf der „Arbeitsweltinsel“ präsentieren viele verschiedene Magistratsabteilungen, die Wiener Berufsfeuerwehr und die sozialdemokratischen GewerkschafterInnen ihre Tätigkeitsfelder, inklusive Musikprogramm. Für Häupl ist es auch eine Gelegenheit, „Danke“ zu sagen – „für die tolle Arbeit, die tagtäglich geleistet wird.“ Dazu gehört auch – zumindest für einen kleinen Augenblick – mit einer roten Schirmmütze der FSG Wien zu posieren.

Gleich zu Beginn trifft er eine „alte“ Bekannte: Ein Mädchen namens Lisa, das sich schon vor vier Jahren gemeinsam mit dem Bürgermeister am selben Ort fotografieren hat lassen. Nun wird ein „Up-date“ gemacht – „Schon einmal so viele Leute gesehen, die dich fotografieren wollen?“, fragt Häupl den kleinen Fan und fügt hinzu: „I scho.“ Beim Infostand der Wiener Kindergärten legt der Bürgermeister eine kleine Pause ein – zum Eincremen, denn die Sonne brennt an diesem Freitagnachmittag intensiv auf die Donauinsel. Dann geht’s gleich weiter. Als Häupl etwas zu geschwind am Bereich von Wien Kanal vorbeigeht, macht ihn der freundliche Zuruf: „Was ist mit’m Kanal?“ schnell aufmerksam. Nächste Station: Das „Mist-Weg-Kino“ der MA48er, stilsicher in einem orangenfarbenen „Müllwagen“ untergebracht. Auf dem Programm: ein Zeitrafferfilm über den Biomüllkreislauf.

Der Bürgermeisterrundgang ist auch so etwas wie eine kulinarische Entdeckungsreise: Zu den Highlights gehört der Bereich der Wiener Berufsfeuerwehr. Hier wird pfannenfrisches Gyros serviert. Den ganzen Weg über nimmt sich der Bürgermeister viel Zeit für persönliche Gespräche. „Das wichtigste am Donauinselfest sind mir die Leut!“, sagt der Bürgermeister und erfüllt auch jeden Fotowunsch: „Aber ja, gar keine Frage.“

HINWEIS: Auf SPÖ Wien-Facebook gibt es Fotos von der ersten Begegnung und dem Wiedersehen von Bürgermeister Häupl und Lisa: http://bit.ly/2sZSonf (Schluss) tr

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