FPÖ-Mölzer: Bildungsministerin empfiehlt Diskussion mit 'Grün-Aktivist' Thomas Rammerstorfer

„Fragwürdige politische Manipulationsversuche an Österreichs Schulen und Hochschulen sind schmutzige Wahlkampf-Methode“

Wien (OTS) - „Der Autor Thomas Rammerstorfer, den man zurecht dem linksextremen Eck zuordnen kann, bekommt für seine hetzerischen Vorträge anscheinend Rückendeckung von der Bildungsministerin“, kritisierte heute der freiheitliche Bildungssprecher NAbg. Wendelin Mölzer die politischen Manipulationsversuche an Lehranstalten. Einer aktuellen Anfragebeantwortung der Bildungsministerin ist zu entnehmen, dass seitens ihres Ressorts ein konkreter Hinweis auf die Veranstaltung „Was darf Politische Bildung?“ an der Pädagogischen Hochschule Wien gegeben wurde. „Die Diskussionsveranstaltung mit Rammerstorfer als Tipp 'zum politdidaktischen Umgang mit kontroversen und sensiblen Themen' zu empfehlen, ist schlichtweg ungeheuerlich“, so Mölzer weiter.

Thomas Rammerstorfer sorgte erst kürzlich für Schlagzeilen als ein von ihm gehaltener Vortrag am BORG Honauerstraße in Linz aufgrund des hetzerischen Inhalts vom Direktor abgebrochen werden musste. „In Hinblick auf diesen Vorfall ist es umso bedenklicher, dass die Anfragebeantwortung der Bildungsministerin nun eine Empfehlung für die Diskussionsveranstaltung mit Rammerstorfer ergeben hat. Diese Form von Wahlkampf an Schulen und Hochschulen ist ein schmutziges Mittel“, sagte Mölzer.

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