JUNOS: FLÖ bricht Arbeitsübereinkommen Stunden nach Unterschrift

Yannick Shetty: „Machterhalt um jeden Preis wird wieder über die Interessen der Studierenden gestellt.“

Wien (OTS) - Einen ganz besonderen Beitrag zum ÖH-Kindergarten lieferten heute die Fachschaftslisten Österreich. Die letzten Tage wurde fieberhaft zwischen AG, FLÖ und JUNOS verhandelt. Schließlich wurde gestern ein Abkommen zwischen den Fraktionen unterzeichnet, das eine Minderheitsexekutive von AG und FLÖ mit Stützung der JUNOS ermöglicht hätte. Im Gegenzug sollten sieben Leuchtturmprojekte der JUNOS in der nächsten Exekutive umgesetzt werden. Heute wurde jedoch bekannt, dass die FLÖ das unterschriebene Abkommen nicht einhält und sich doch wieder an einer linken Exekutive beteiligt. Yannick Shetty, Vorsitzender der Jungen Liberalen Studierenden: „Die FLÖ hat heute eindrucksvoll bewiesen, dass diese ÖH von niemandem mehr ernst genommen werden kann. Wer von einem fertigen Abkommen Stunden später wieder zurücktritt, kann kein zuverlässiger Verhandlungspartner sein.“

Informationen zufolge soll der VSStÖ in der Nacht massiv Druck auf die FLÖ ausgeübt haben, um auf ihren Sesseln kleben bleiben zu können. „Machterhalt um jeden Preis steht wieder einmal über den Interessen der Studierenden. Die FLÖ lässt sich in zwei weitere Jahre Stillstandskoalition erpressen“, zeigt sich Shetty verärgert, dass die Chance zu einem Umbruch in der Österreichischen HochschülerInnenschaft nicht genutzt wurde.

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