Erster „Pride Day“: Regenbogenparade und Rainbow-Party am 24. Juni in Klagenfurt

NGOs und Jugendorganisationen setzen im „Pride-Monat“ Zeichen für Akzeptanz und Offenheit

Klagenfurt (OTS) - Am Samstag, dem 24. Juni 2017, erstrahlt Klagenfurt in Regenbogen-Farben: Das Queer-Referat der ÖH, Die Junge Linke, und die Grünen Andersrum laden ab 15 Uhr zur zweiten Regenboden-Parade mit Start am Heiligen-Geist-Platz durch die Innenstadt.

Ab 20:00 Uhr wird im Volxhaus bei der Rainbow-Party gefeiert: Lesben, Schwule, Bisexuelle, Heterosexuelle, Transgender- und intergeschlechtliche Personen und Menschen, die ihre Solidarität zeigen wollen, werden gemeinsam für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft in Österreich und der ganzen Welt demonstrieren. Erlaubt ist alles, was Spaß macht: Ob politische Statements oder schräge Outfits - jede und jeder ist herzlich eingeladen, mitzumachen und mitzufeiern. „Auch wenn die Stimmung ausgelassen und die Party farbenfroh ist, setzen wir damit ein ernstes politisches Statement und laden alle Teilnehmer ein, es uns mit T-Shirt-Aufdrucken, Transparenten oder Kostümen gleich zu tun“, beschreibt das Veranstaltungsteam das Ziel der Veranstaltungen.

„Mit Parade und Party am gleichen Tag hat Klagenfurt seinen ersten eigenen Pride-Day“, betonen Markus Einicher und Verena Tischler vom Vorsitz-Team der Grünen Andersrum Kärnten/Koroška: „Wir engagieren uns für eine offene Gesellschaft, in der jede und jeder leben kann, wie er oder sie es für richtig halten. Mit der Parade und der Party wollen wir mit jenen Menschen feiern, die das bereits erkannt haben – und ein Zeichen setzen für jene, die noch darüber nachdenken müssen.“ Kulturelles Leben zu fördern ist nur ein Teil unseres gemeinnützigen Vereines: „Es ist wichtig, Themen auch unkonventionell in die Öffentlichkeit zu tragen. Die Regenbogenparade hat sich zu einem bedeutenden Symbol für eine Kultur der Solidarität, Akzeptanz und Gleichberechtigung entwickelt. Wir wollen Österreich zeigen, dass auch wir in Kärnten hinter diesen Werten stehen.“

Unterstützt werden die Organisatoren von NGOs und Jugendorganisationen wie den Jungen Grünen, der Sozialistischen Jugend, der AKS, achtung°liebe, der aidshilfe Kärnten, schau.räume villach und von den lokalen Szene-Lokalen Stadtkrämer und Strass.

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