Juraczka zu Chorherr: Politik für alle statt präpotente Klientelpolitik

Egozentrisches Weltbild der Wiener Grünen zeigt sich wieder einmal sehr klar und deutlich – Interessen aller Verkehrsteilnehmer müssen endlich berücksichtigt werden

Wien (OTS) - „Die Aussagen von Grün-Gemeinderat Christoph Chorherr im jüngsten Kurier-Stadtgespräch zeigen wieder einmal sehr klar und deutlich das krude Weltbild der Wiener Grünen. Autofahrerschikanen um jeden Preis und ein Drüberfahren über die Interessen der Bürgerinnen und Bürger“, so ÖVP Wien Klubobmann Manfred Juraczka.

Die Aussage, dass man weniger Raum für Autofahrer schaffen wolle und die Ankündigung, dass „sich der eine oder andere Autofahrer noch über uns ärgern wird“ sei bezeichnend für die völlig ideologisierte Klientelpolitik der Grünen. Anstatt endlich auf Vernunft zu setzen, werde den Autofahrern das Leben immer schwerer gemacht. Exemplarisch dafür stehe das Projekt am Getreidemarkt, wo mutwillig die nächste Hauptverkehrsader stillgelegt und ein neuer, künstlicher Stauknotenpunkt erzeugt wird.

Auch die Tatsache, dass Bürgerbefragungen zu Verkehrskonzepten nicht sinnvoll seien, wie Chorherr völlig ungeniert behauptet, sei ein erneuter Beweis, dass für die Grünen Bürgerbeteiligung schlichtweg nichts mehr zähle und nur die Durchsetzung der eigenen Ziele im Vordergrund stehe.

„Ich darf Kollegen Chorherr daran erinnern, dass seine Fraktion Welten von einer absoluten Mehrheit trennen und seine Annahme, diese einseitige Verkehrspolitik sei Wählerwille, daher jeder Grundlage entbehre. Darüber hinaus entlarven derartige Aussagen das Selbstverständnis der grünen Ideologen: Verbieten, Verteuern, Radweg – so das Credo der selbsternannten Weltverbesserer. Es braucht stattdessen endlich gesamtheitliche Konzepte in der Wiener Verkehrspolitik, die die Interessen aller Verkehrsteilnehmer berücksichtigen“, so Juraczka abschließend.

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