Vorfreude #jetzt: Die Ö3-Bühne am Donauinselfest 2017

Ö3-Musikshow und Ö3-Wetter live von der Donauinsel, Anreisetipps aus der Ö3-Verkehrsredaktion

Wien (OTS) - Tausende Besucher/innen, eine riesige Open-Air-Party und gleich zehn Live-Acts an zwei Tagen – am Freitag, den 23. Juni und am Sonntag, den 25. Juni wird die Ö3-Bühne wieder zum Hotspot am Donauinselfest. Dieses Jahr liefern Virginia Ernst, Wincent Weiss, Alvaro Soler, Amy Macdonald, Cro, Alma, Max Giesinger, Lions Head, die Sportfreunde Stiller und Rainhard Fendrich den perfekten Soundtrack für das Festival. Letzterer war heute im Ö3-Wecker zu Gast und freut sich schon auf seinen Auftritt: „Es ist immer ganz was Besonderes, weil‘s doch riesig ist. Es bleibt dir die Luft weg, also so viel Routine kann man gar nicht in den Knochen haben. Du gehst dort raus und es ist der absolute Wahnsinn.“ Das gesamte Interview zum Nachhören gibt es online auf oe3.orf.at.

Das Ö3-Line-up im Überblick:

Freitag, 23. Juni 2016
17.25 Uhr Virginia Ernst
18.35 Uhr Wincent Weiss
19.50 Uhr Alvaro Soler
21.10 Uhr Amy Macdonald
22.40 Uhr Cro

Sonntag, 25. Juni 2017
17.10 Uhr Alma
18.25 Uhr Max Giesinger
19.45 Uhr Lions Head
21.00 Uhr Sportfreunde Stiller
22.30 Uhr Rainhard Fendrich

Durch das Programm führen die Ö3-Moderator/innen Elke Rock und Benny Hörtnagl. Die beiden präsentieren außerdem die Ö3-Musikshow, die am Freitag und am Sonntag (16.00 bis 19.00 Uhr) live von der Donauinsel gesendet wird. Zudem melden sich die Ö3-Meteorolog/innen Sigi Fink und Nicola Biermair an allen drei Tagen live von der Donauinsel und werfen einen Blick auf das Festival-Wetter – am Freitag von 05.00 bis 18.00 Uhr, am Wochenende von 06.00 bis 18.00 Uhr.

Außerdem gibt es für alle daheimgebliebenen Musikfestival-Fans in diesem Jahr die Möglichkeit, die Konzerte am Freitag, den 23. Juni und am Sonntag, den 25. Juni jeweils ab 20.15 auf ORFIII, in der ORF-TVthek und auf oe3.ORF.at mitzuverfolgen. Alle Live-Auftritte gibt es auf der Ö3-Homepage eine Woche lang zum Nachschauen.

Das Beste im Leben gibt’s... richtig: for free! Das gilt auch für die Ö3-Bühne am Donauinselfest: Der Eintritt ist frei – dabei sein unbezahlbar.

Ö3-Verkehrsprognose: Anreisetipps zum Donauinselfest 2017

Ab dem Wochenende lockt das 34. Donauinselfest in die Bundeshauptstadt. Von Freitag bis Sonntag werden beim Donauinselfest insgesamt drei Millionen Zuschauer/innen aus ganz Österreich und den Nachbarländern erwartet. Absoluter Hotspot ist die Ö3-Bühne nahe der Floridsdorfer Brücke. Die Ö3-Verkehrsredaktion informiert an allen Veranstaltungstagen detailliert über die Verkehrssituation rund um das Donauinselfest.

Die Anreisetipps der Ö3-Verkehrsredaktion

Anreise mit dem Auto

Im Nahbereich der Donauinsel gibt es kaum Parkgelegenheiten und die wenigen Parkplätze sind schnell ausgelastet, z.B. in der Arbeiterstrandbadstraße oder in der Donauturmstraße. Wer mit dem Auto etwa aus einem anderen Bundesland anreist, parkt daher am besten im weiteren Umkreis in der Nähe einer U-Bahn-Station oder in einer der „Park and Ride“-Anlagen, beispielsweise in Spittelau, Siebenhirten, Erdberg, Leopoldau oder bei der Donaustadtbrücke. Das letzte Stück kann man dann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigen. Wer im zweiten oder im 20. Bezirk parkt, darf nicht auf die Kurzparkzonen vergessen. Am Freitag ist von 9.00 bis 22.00 Uhr ein Parkschein notwendig. Zufahrtswege zur Donauinsel dürfen nicht verparkt werden und sind Einsatzfahrzeugen vorbehalten. Verkehrswidrig abgestellte Fahrzeuge werden rigoros abgeschleppt.

Anreise mit dem Fahrrad

Grundsätzlich gilt: Das Benützen von Fahrrädern, Scootern, Inline Skates, Skateboards oder Rollschuhen ist am gesamten Festgelände untersagt. Abstellen kann man das Fahrrad in der Nähe der Donauinsel und außerhalb des Festgeländes etwa an den dafür vorgesehenen Abstellplätzen beim Handelskai (hier stehen mobile Fahrradständer der MA48 bereit). Widrig abgestellte Fahrräder am Festgelände werden entfernt.

Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln

Folgende Linien bringen die Besucher/innen zur Donauinsel:
- die U1 bis zur Station „Donauinsel“
- die U6 bis zur Station „Handelskai“ oder „Neue Donau“ – von dort gibt es eine Fußwegverbindung zur Donauinsel
- die U2 bis zur Station „Donaustadtbrücke“ – von hier sind es etwa drei Kilometer bis zur Reichsbrücke
- die Schnellbahn bis zur Station „Handelskai“
- die Straßenbahnlinie 31 bis zur Station „Floridsdorfer Brücke“ - die Straßenbahnlinie 33 bis zum „Höchstädtplatz“ nahe der Floridsdorfer Brücke

Alle U-Bahn-Linien fahren in den Nächten von Freitag auf Samstag sowie Samstag auf Sonntag die ganze Nacht durch, bis 1.30 Uhr in kürzeren Intervallen. In der Nacht von Sonntag auf Montag gibt es keinen durchgängigen Nachtbetrieb, die U-Bahn fährt bis kurz nach 1.00 Uhr.

Für Bahnfahrer/innen sind der Wiener Hauptbahnhof und der Wiener Westbahnhof wichtige Knotenpunkte auf dem Weg zum Donauinselfest. Von dort erreicht man mit S- bzw. U-Bahnen bequem und rasch die Donauinsel. Wer mit der Schnellbahn kommt, steigt am besten bei der Station „Handelskai“ aus. Außerdem fahren in der Nacht die Schnellbahnzüge auf der Vorortelinie (S45) zwischen Heiligenstadt und Hütteldorf und auf der Stammstrecke zwischen Floridsdorf und Meidling bis ca. 2.00 Uhr.

Die Ö3-Verkehrsredaktion rät jedenfalls, das Auto stehen zu lassen und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

Mehr Informationen gibt es online auf http://oe3.ORF.at.

Rückfragen & Kontakt:

Verena Enzi
Ö3-Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43 1 360 69 – 19120
mailto: verena.enzi@orf.at

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