FP-Mahdalik: Autofahrer ärgern als Programm - Chorherr nicht mehr ganze dicht?

Entwaffnende Ehrlichkeit oder einfach nur dumm?

Wien (OTS) - "Wenn Christoph Chorherr nicht gerade luxuriöse Bauprojekte durchpeitscht, wo er 1000%ig in keinster Weise profitiert, geht er vorzugsweise dem Wiener Autofahrer am Socken. Ob ihm der Steuerzahler dafür monatlich rund 7.000 Euro überweist, ist eher fraglich. Sicher ist jedoch, dass sich immer mehr Leute fragen, ob sie dem guten Mann eingebrochen haben", kann FPÖ-Verkehrssprecher Stadtrat Toni Mahdalik solche an und für sich empörende Reaktionen fast ein bisserl verstehen.

Bürgerbefragungen - in grünen Oppositionszeiten noch vor jedem Baumschnitt im Frühjahr vehement eingefordert - sind jetzt eigentlich gar nimmer so wichtig. "Das ist Klientelpolitik vom Unfeinsten, ganz unterstes Ladl. Wenn durch Autofahrerschikanen mehr Stau, Abgase und Feinstaub produziert werden, fällt das unter Kollateralschäden. Traurig nur, dass die marode Wiener SPÖ zulässt, dass der grüne Schwanz seit nunmehr sieben Jahren mit dem roten Hund wedelt", meint Mahdalik und verleiht seiner Hoffnung Ausdruck, dass die rot-grüne Versagerregierung nicht bis 2020 fuhrwerken kann, sondern schon früher zerbröselt. (Schluss)otni

 

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